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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Gutes Gesamtkonzept, weiter so!"








AdminCamp 15 Themenübersicht
- Endgültige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: Understanding IBM Notes Client Structure - Alexander Novak
    Warum starten meine IBM Notes Clients nicht? Wo finde ich die notwendigen Protokolle oder Abhängigkeiten dazu? Diese Session zeigt Ihnen die Details der IBM Notes Client Datenstruktur auf, wo sich welche Dateien verstecken, wofür diese Dateien notwendig sind und worauf Sie vor allem in Verbindung mit Eclipse achten müssen.

    Session 2: Traveler Administration - Grundlagen, Troubleshooting - Torsten Link
    Eine Traveler- Installation geht erfahrungsgemäß von "Test" in "Produktiv" in Stunden.
    Diese Session hilft Euch dabei, Euren Traveler zu verstehen: Aus welchen Komponenten besteht eine Travelerinstallation, wo können welche Einstellungen getroffen werden.
    Nach den Grundlagen sehen wir, wie man ein Travelerproblem Troubleshooten kann.

    Session 3: Sametime Migration auf Version 9 - Alexander Novak
    IBM Sametime 9.0 setzt auf der IBM Websphere Version 8.5.5.x (64 Bit), welches eine Update der Sametime 8.5 Umgebung unmöglich macht und ein Neuaufbau der Websphere Komponenten erfordert. Diese Session zeigt Ihnen einen Erfahrungsbericht wie Sie am besten Ihre Umgebung - ohne Datenverluste - migrieren können und welche Stolperfallen Sie beachten müssen, wenn Sie Sametime Updates (z.B. Fixes) einspielen wollen (z.B. Websphere Systemeinstellungen werden zurück gesetzt).

    Session 4: Performance in the Real World - Andrew Pollack
    When it comes to performance, there are dozens of small choices made in configuration and design strategy that can really make a big difference. The best hardware won`t keep up if you make the wrong combination of choices, but even inexpensive hardware can handle a large application if you make the right ones. This session includes real world examples and techniques that you can take home and implement immediately. Most of these tips are very low cost, low risk and changes that can start making the difference right away. Some sites have reported up to four times more users per server without major design changes. Come learn how.

    Session 5: First, Second, Third- Level: Support - leicht gemacht - Torsten Link
    Viele Probleme im Notes- / Domino- Leben lassen sich in Minuten lösen…. Wenn man weiss "wie". Dieses "wie" versucht diese Session zu vermitteln:
    Welche Fragen stellt man (sich oder dem Anwender) zuerst und wie formuliert man sie?
    Wo findet man konkrete Informationen zu einem speziellen Problem?
    Wie findet man die Lösung des Problems bei Google?
    Welche Werkzeuge kann man für die Analyse verwenden?
    Und letztendlich: Wie LÖST man das Problem.
    Das Ganze wird anhand aktuellen Beispielen aus der Praxis unter Einbeziehung der Teilnehmer erläutert.

    Session 6: Der entspannte Administrator - How to make your life easier by using TDI to automate your work - Klaus Bild und Andreas Artner
    Schon gewusst? IBM Connections kann als Datenquelle respektive Datenziel für verschiedenste Applikationen dienen.
    In diesem Vortrag wird Ihnen gezeigt, wie Sie mithilfe des Tivoli Directory Integrators (TDI) die Mitglieder einer Connections Community durch eine Domino Applikation pflegen und wie Sie Daten aus der Connections-Datenbank in eine Domino Applikation überführen und dort auswerten können. Ebenso verstehen Sie dank der Ausführungen zu den TDI Grundlagen, wie Sie das Potential des TDI in Zukunft einsetzen können.
    Kommen Sie vorbei und lernen Sie, wie Sie bestehende Daten weiterverwerten können und Ihr Leben als Administrator entspannter wird durch die Verwendung von TDI Assembly Lines.

    Session 7: FaceBook in Notes - Social Intranet - Ulf Duvigneau
    Insbesondere ältere Semester stellen diese Frage gern. Es gäbe doch auch Telefone, wird oft angeführt. Die IBM, die mir Ihrer Kampagne „Get Social“ alle Worker miteinander connecten möchte, hat ihr Produkt Connections in den Web 2.0 Ring geworfen, welches Funktionen wie Blogs, Wikis, Communitys, Files und vieles mehr unter einem Software Dach vereint und alle HW-Hersteller in Anbetracht der dafür notwendigen Server-Farmen ins Entzücken treibt. Viele Web 2.0 Funktionen von Facebook oder Connections lassen sich auf einer Domino / Notes Plattform problemlos implementieren. Vieles erscheint uns bekannt. „Geht da nicht etwas in Notes?“

    Session 8: Improve Communication and Collaboration - Christoph Adler
    Ein Plädoyer für die Verbesserung und Vereinfachung von Kommunikation und Zusammenarbeit durch Unternehmen selbst, für den Menschen als Gewinner im Wettstreit der Märkte, Fraktionen und Giganten.
    IBM, Microsoft, Cloud, Virtualisierung, Social Media, Browser-Clients, Mobilgeräte, Industrie 4.0, Internet of Things ... immer schneller, höher, weiter. Wie gehen Unternehmen damit um, und wie kann sich insbesondere moderne IT diesen Themen stellen? Ist das IBM ICS Portfolio bald nur noch Massenware aus der Wolke? In diesem Vortrag rekapitulieren wir IBM ConnectED 2015 und wagen verschiedene Blicke auf Gegenwart und Zukunft. Wie sagte schon Aristoteles? "Man muss etwas vom Wesen der Bewegung verstehen, um einen Sinn für die Zukunft zu erlangen."


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: IBM Docs - HowTo - Thomas Schneider
    Dokumente gemeinsam bearbeiten. Das geht mit IBM Docs. Wie man eine Umgebung aufbaut und die vorhandenen Hürden umschifft, zeige ich in einem Vortrag.
    Natürlich inklusive IBM Connections Integration

    Session 2: Benutzerverwaltung automatisieren mit dem Domino User Manager - Andreas Artner und Denny Sternberg
    Der Domino User Manager http://openntf.org/main.nsf/project.xsp?r=project/Domino%20User%20Manager stellt Webservices für die Administration von IBM Domino Benutzern zur Verfügung. Das reicht von der Neuanlage eines Benutzers inkl. ID und Mailfile über Umbenennung, Passwort zurücksetzen, User deaktivieren bis hin zur Löschung.
    Die Funktionen sind weitgehend konfigurierbar. Durch die Verwendung von Webservices lässt sich der Domino User Manager nahtlos in eine bestehende Umgebung einbinden.
    Von dem einfachen Aufruf der Webservices über PowerShell Skripte, die Verwendung in einer Tivoli Directory Integrator Fertigungslinie bis zu einer Integration in ein bestehendes Helpdesk oder Identity Management System ist alles möglich.

    Session 3: IBM Domino Deployment Automation mit IBM Workload Deployer - Thomas Schneider
    IBM Workload Deployer bietet vielfältige Möglichkeiten, die Bereitstellung von Umgebungen zu automatisieren. Ursprünglich die Deployment Technologie für PureApplication, bietet Workload Deployer die Möglichkeit, virtuelle Maschinen auf ESX automatisiert und damit einheitlich aufzubauen.  IBM stellt eine Vielzahl von Produkten als sogenannte Pattern zur Verfügung. Am Beispiel Domino 9 Deployment zeige ich Möglichkeiten, Vor- und Nachteile der neuen Technologie.

    Session 4: Protector...da gab's doch mal was von IBM? - Matthias Schneider
    Es gibt auch im IBM-Portfolio einige echte Schätze, die so tief vergraben sind dass selbst der Hersteller sie hin und wieder vergisst. IBM Protector for Mail Security ist eines dieser weitgehend unbekannten Produkte - zu Unrecht. AntiVirus- und AntiSPAM-Lösungen sind mittlerweile (hoffentlich) flächendeckend im Einsatz, doch Protector kann weitaus mehr.

    Session 5: IBM Connections erfolgreich pilotieren - Matthias Schneider
    Wie kann im Rahmen eines PoCs oder Piloten der Rahmen für Motivation, Umsetzung, Herausforderungen und Zukunftspläne gelegt werden, um darauf aufbauend die unternehmensweite Kommunikation mit nur einer Plattform zu realisieren. Wie lässt sich ein PoC / Pilot einfach aufbauen? Wie können erste Anwendungsfälle abgebildet werden? Wie hole ich die Technik und die Fachabteilungen ins Boot?

    Session 6: Liebling, ich habe die Daten geschrumpft !! - Ulrich Krause
    Geht ihren Servern der Speicherplatz aus? Wachsen manche Datenbanken ins 'Unendliche'? Ihre Mitarbeiter versenden ( und empfangen ) immer mehr Daten. Anhänge werden dupliziert und dadurch redundant auf dem Server vorgehalten. Standardaufgaben wie Backup, Compact und Fixup dauern immer länger und brechen evtl. auch ab. Holen Sie sich Ihren Speicherplatz wieder zurück. In der Session werden wir zeigen, wie schon mit einfachen Mitteln Speicherplatz gewonnen werden kann. Lernen Sie, wie Sie DAOS auf Ihrem System aktivieren und optimal konfigurieren. Hierzu werden wir anhand von Analysedaten die optimalen Parameter berechnen.

    Session 7: The Best Things in Life Are Free – Wie Sie Ihre IBM Connections Umgebung kostenlos mit JMeter und Nagios überwachen können - Klaus Bild
    Die operative Überwachung Ihrer IBM Connections Umgebungen ist durch gegebene SLA Verträge unternehmenskritisch, aber wie kann dies erreicht werden ohne zuviel Geld für eine Überwachungssoftware auszugeben?
    In diesem Vortrag wird Ihnen gezeigt, wie ein Administrator Nagios als Servermonitoring Software und JMeter als Lasttest Werkzeug nutzen kann. Das Verbinden dieser zwei Komponenten zu einer kompletten IBM Connections Überwachungslösung, welche alle Ihre Ansprüche erfüllt und dabei ohne Lizenzkosten auskommt, bildet den Abschluss dieses Vortrages.


    Session 8: IBM Sametime 9 Hochverfügbar, was - wie - wo - Frank Altenburg
    Wenn IBM Sametime bereits erfolgreich im Unternehmen etabliert ist kommt sehr schnell die Frage nach Hochverfügbarkeit auf. Und wie kann man den Dienst sicherstellen auch bei einem Ausfall einer oder mehrerer Komponenten? In diesem Vortrag wird gezeigt wie dies funktioniert, was dazu benötigt wird und was damit möglich ist.


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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: IBM Connections Administrieren - Christoph Stöttner
    IBM Connections ist installiert und Sie wollen es weiter betreiben? Was sollten Sie beachten um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Regelmässige Benutzersynchronisation, Maintenance der Datenbanken und Analyse der Logdateien sind wichtig um einen möglichst reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Ich zeige Ihnen Skripte und Tasks die regelmässig durchgeführt werden sollten und Zusammenhänge mit LDAP, die ine Anmeldung an Connections behindern.

    Session 2: Understanding the SAML and Authentication sharing in Domino 9 - Andrew Pollack
    Find out how to authenticate with your IBM Domino Server from another trusted source. We'll touch on several techniques but focus the most on “SAML”. Come understand how to pick right standard for authentication sharing, and learn what things to watch out for with each. We'll include extra emphasis on configuring SAML in Domino 9.

    Session 3: Domino rocks on cloud - Domino aus der Cloud oder in hybriden Konfigurationen betreiben - Andreas Schulte
    Zusätzlich zu der Neben dem lokalen Betrieb kann Domino auch in der Cloud oder in Mischformen aus Cloud und lokalen Instanzen (hybrid) betrieben werden. Der Vortrag gibt eine Einführung zu Lösungen für Domino in Verbindung mit Infrastruktur-, Plattform- oder Software as a Service Angeboten der IBM.

    Session 4: Weil sicher sicher sicher ist, Edition 2015 - Sicherheit in IBM Domino - Thomas Bahn
    Sicherheit ist ein vielschichtiges Thema und IBM hat bei Notes und Domino sehr viel getan, so dass man damit eine äußerst sichere Lösung für Anwendungen, E-Mails und mehr implementieren kann. Man kann aber natürlich auch riesige Scheunentore aufmachen... - mit den Neuerungen des letzten Jahres

    Session 5: IBM Connections Best pratice - Christoph Stöttner
    Im Lauf meiner Consultingtätigkeit habe ich einige IBM Connections Installationen durchgeführt und auch mehrere Umgebungen migriert oder überprüft. Dabei haben sich verschiedene Dinge als Best practises herauskristallisiert. Ich zeige den aktuellen Tuning Guide und gebe Tipps zum richtigen Sizing Ihrer Umgebung.

    Session 6: SharePoint Infrastruktur - Grundlagen & Architektur - Martin Rosenberg
    Wie sieht eine SharePoint Farm grundsätzlich aus? Aus welchen Komponenten besteht sie und welche Herausforderungen und Limitationen sind zu beachten?
    Darstellung einer typischen SharePoint Farm & Architektur. Skizzierung Ausrichtung & Herausforderungen an SharePoint Farmen. Limitationen von SharePoint Farmen insbesondere im Vergleich zu Domino Schwerpunkten.

    Session 7: Outlook 2013 als Frontend fur Domino - Manfred Lenz
    Domino als Backend unterstützt heute schon eine breite Auswahl an Mail Clients. Die Forderung auch Outlook als Mailclient zu unterstützen ist nicht neu und es gab auch schon in der Vergangenheit den Versuch eine Lösung (Domino Access for MS Outlook) anzubieten. Dies scheiterte aber an den nicht vollständig offen gelegten Schnittstellen von MS Outlook. Mit Outlook 2013 unterstützt Microsoft nun auch Exchange ActiveSync als standardisiertes Protokoll für den Outlook Client.
    IBM Mail Support for MS Outllook 2013 (IMSMO) verwendet dieses Protokoll für die Kommunikation zwischen MS Outlook 2013 und Domino als Backend.
    Da neben Mail auch Kalendereinladungen zwischen Unternehmen immer häufiger verwendet werden, stellt sich auch die Frage wie diese problemlos zwischen den Systemen ausgetauscht werden können. Hier gibt es sowohl starke Limitierungen bei MS Outlook im Bereich der wiederholenden Termine wie auch Funktionen in Notes die in Outlook nicht abgebildet werden können.

    Session 8: Apple Devices im Unternehmenseinsatz - Die Mobile Herausforderung meistern - Detlev Pöttgen
    Mit iOS 9 erweitert Apple seine mobile Betriebssystemplattform entscheidend und macht es Unternehmen und Bildungseinrichtungen noch einfacher und sicherer Apple Endgeräte auch im Firmenkontext einzusetzen.
    Ihm Rahmen der Session werden die Möglichkeiten vorgestellt, wie iPhones und iPads sicher, automatisiert und verwaltet eingesetzt werden können.



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    Track 4: das Restliche

    Session 1: Neues zu Sametime 9 und wie man Sametime im Unternehmen attraktiver machen kann - Integration in Notes und Connections - Bernd Schindler und Frank Altenburg
    IBM Sametime 9 ist nun schon seit eineinhalb Jahrren erfolgreich auf dem Markt. Die Entwicklung geht aber ständig weiter. Es gibt inzwischen einige neue Module, die die Integration in IBM Connections und mit anderen IBM Produkten ermöglichen und verbessern. In dieser Session wird ein Ausblick gegeben, was in nächster Zeit geplant ist und welche Integrationsmöglichkeiten es gibt.
    Zudem soll in diesem Vortrag gezeigt werden wie man durch erweiterte Konfiguration sein IBM Sametime System ansprechender, schöner und runder macht, so dass es bei den Benutzern besser an kommt und zu mehr Akzeptanz führt.

    Session 2: Going Cloud - warum und wie? - Christoph Adler
    On premises, private, public, hybrid ... welche Möglichkeiten gibt es, wie trifft man die richtigen Entscheidungen und wie bereiten Sie sich am besten auf die Wolke - oder auch mehrere Wolken - vor?
    Von IBM Notes und Domino, über Verse, das IBM Notes Browser Plugin, IBM Sametime und IBM Connections, bis hin zu SoftLayer machen wir einen Streifzug durch verschiedene Optionen und was es zu beachten gibt.

    Session 3: ID Vault - jetzt aber los - Ulf Duvigneau
    "IDVault - das ist schon wieder so ein neumodischer Kram wie HTTP, ID- und Kennwort-Wiederherstellung läuft doch prima!"
    "Ernsthaft?"
    ID Vault speichert die aktuellen Notes Zugangsdaten der Anwender in einem verschlüsselten Bereich und ermöglicht es diese wieder freizugeben. Wer als Domino Adminstrator Bauchschmerzen hat administrative Rechte und Clients an topausgebildete Helpdesk-Mitarbeiter zu geben oder sich einfach fragt, wie er sich die Arbeit ein wenig einfacher gestalten kann, ist hier richtig.

    Session 4: IBM Mobile Connect als Secure Reverse Proxy für Traveler, Sametime, Connections oder eigene Apps - Detlev Pöttgen
    IBM Mobile Connect ist die versteckte und unbekannte Perle im IBM Produktportfolio. Bei vielen unserer Traveler HA Projekte setzen wir inzwischen IBM Mobile Connect als vorgelagerte Secure Reverse Proxy & Load Balancing Komponente ein. Die aktuelle Version 6.1.5.2 bietet einige neue Funktionen, welche ein nahtlose Zusammenspiel von Traveler und vorhandenen MDM Systemen ermöglichen. Neben Traveler unterstützt IBM Mobile Connect natürlich auch IBM Sametime, IBM Connections, iNotes oder selbstentwickelte Web-Applikationen.

    Session 5: IBM Verse und SmartCloud Notes in der Praxis - Stephan Kopp
    Erfahren Sie, wie sich IBM Verse und Notes/Domino in der Cloud im realen Leben anfühlen. Was funktioniert gut und mit welchen Einschränkungen muss man leben? Ein echter Erfahrungsbericht und keine "heile Welt" Präsentation. Es soll vermittelt werden, welche Vorteile und Nutzen von IBM Verse im Alltag zu erwarten sind. Der primäre Fokus liegt hier im Arbeitsalltag der Anwender, aber auch welche Auswirkungen für die Administration entstehen. Im Umgang mit der Cloud sollen technische Limitierungen und die Administration beleuchtet werden. Was ändert sich für Benutzer und Admins wenn man alle oder nur einige Notes Maildatenbanken in die Cloud umzieht. Es geht NICHT um Datenschutz Themen oder "die NSA sieht alles" Diskussionen.

    Session 6: IBM Sametime 9 - Konfigation von A/V und Integration von Telefon- und Videokonferenz-Systemen - Frank Altenburg und Bernd Schindler
    Mit IBM Sametime 9 sind im Audio und Video Bereich neue Komponenten hinzugekommen. In diesem Vortrag wollen wir diese Komponenten genau erklären, wie sie zusammen arbeiten und zeigen wie weitere Systeme wie Telefonie oder andere Audio Video Konferenz Einrichtungen, eingebunden werden können.

    Session 7: IBM Verse mehr als nur neue eMail - Andreas Schulte
    IBM Verse ist in der IBM Connections Cloud bereits seit März verfügbar. Was ist Verse und kann wie kann ich das heute nutzen ? Wie passen Verse und Domino zusammen und was wird aus meinem Notes Standard Client ? Gibt es Verrse auch ohne Cloud ?
    In dieser Session erhalten sie die Antworten auf diese Fragen und einen Ausblich darauf was üfr unsere Notes/Domino Kunden geplant ist und warum Verse tatsächlich die Verse tatsächlich die Mail ist die sie versteht.

    Session 8: 25(+) Jahre - Von Plato zur führenden Groupwareplattform - Ulrich Krause
    Zu Zeiten als Bill Gates noch wg. Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit die Nacht im Gefängnis verbracht hat, als Steve Jobbs noch lange Haare hatte, zu dieser Zeit arbeiteten Studenten schon mit einem frühen Vorläufer des heute führenden Groupwaresystems. Als Lotus Notes das Licht der Welt erblickte, freute sich die deutsche Nation noch über Rudi Carell und sein laufendes Band. 
    In der Session geben wir einen Überblick über die Entwicklung von Lotus Notes innerhalb der letzten 25 Jahre. Live Demos alter Versionen und Einspielfilmchen lockern den Vortrag auf.



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    Track 5 / Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands-on 1 : WAS - IBM Websphere Application Server Installation und Wartung - Daniel Reichelt
    Für viele IBM Software Produkte benötigt man als Unterbau einen IBM Websphere Application Server (WAS). Alleine für die hier auf dem AdminCamp behandelten Produkte IBM Connections, IBM Sametime, IBM Docs, IBM Mobile Connect, IBM Cognos Metrics ist eine WAS Installation vorausgesetzt. In dieser Hands-On Session zeigen wir, wie man einen aktuellen WAS 8.5 Server installiert und wartet, welche Installationspakete und Fixes man verwendet und wie man sie einspielt.
    Damit alle Teilnehmer die Installation selber mit nachvollziehen können, wird ein Laptop mit Minimum 4 GB - Ideal 8 GB RAM und die Installation der Virtualisierungssoftware VirtualBox (
    https://www.virtualbox.org/) vorausgesetzt. Eine virtuelle Maschine und die Software zur Installation wird zur Verfügung gestellt.
    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : Apache als Reverse Proxy für Domino - Stephan Kopp
    Die Zukunft liegt im Browser, sei es für Applikationen oder Mail. Lernen Sie, wie man die eigene Domino Infrastruktur einfach und sicher über einen Apache Reverse Proxy erreichbar machen kann.
    Lernen Sie im Detail, wie sie einen Apache Reverse Proxy verwenden um Ihren Anwendern iNotes (IBM Verse) oder Notes Applikationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen. Ob sie nun zusätzlich eine Zwei-Faktor Authentifizierung einsetzen oder nicht, der Apache eignet sich für fast alle Szenarien.
    Maximal 12 Teilnehmer mit eigenen PC - Dienstag während Session 2

    Track5 - Session 3 : Mastering Your Logs, Everything You Should Know about Logging in IBM Domino - Ben Menesi
    Properly logging and monitoring what happens in your Domino environment is critically important for both security and performance. In order to get the most out of your log data when things go wrong, it’s vital to understand its structure, how and what is (or isn’t) logged, and how to search logs effectively. In this in-depth session we will talk about the inner workings of various Domino logging mechanisms by dissecting the structure of log event documents such as Miscellaneous, Replication, Usage Session, User Activity etc. You’ll learn how to deal with verbose logging, retention best practices, monitoring bottlenecks, as well as behind-the-scenes data such as status codes and how to best use them. After this presentation you will walk away with a solid understanding of your log architecture, the means to set up notifications for when things go wrong and faster ways to find what you’re looking for.
    Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : AdminTools leicht gemacht - Denny Sternberg
    Als Administrator steht man vor vielen Herausforderungen im Alltag. Es gibt viele Aufgaben die man immer wieder durchführen muss, in denen viel Zeit verloren geht. In dieser Hands-on werden ihnen Tools vorgestellt und an die Hand geben, welche das Leben des Admins erheblich erleichtern.
    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Ytria Datenbank Verwaltung Produkte - Ben Menesi
    In diese Hands-on Session, werden wir verschiedene, Regelmäßige Probleme sowie Konflikte, Duplizierte Dokumente, den 32K Fehler, Mailregel Probleme usw. Zusammen überprüfen und verstehen. Dann mit der Hilfe von den Ytria Produkte, live bearbeiten/beseitigen.
    Sie werden eine temporäre Lizenzschlüssel erhalten, damit Sie auch alle Ytria Produkte ausprobieren können.
    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Ytria Server Produkte - ein live Healthcheck für Ihre Umgebung - Ben Menesi
    Wenn wir vor Ort Schulungen bei Kunden machen, haben wir immer die Möglichkeit Ihre Umgebungen mit der Hilfe von den Ytria Produkte anzuschauen. Aus unserer Erfahrungen, haben wir eine robuste Checkliste für den Analyse erstellt, und wir werden die wichtigste Punkte zusammen besprechen und uns in ihre Umgebungen dieses mit den Ytria Produkte anschauen, verstehen und bearbeiten. Wir werden Probleme sowie alte ACL Eintraege, ungebrauchte, grosse Mail Datenbanken, Replikationsprobleme, Agenten die nicht gelaufen sind usw... Suchen und lösen.
    max. 20 Teilnehmer mit eigenen PC / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Track5 - Session 7 : IBM Conections Add-Ons - Möglichkeiten der Erweiterung - Bernd Schindler
    IBM Connections hat sich als Social Softwareplattform in vielen Unternehmen positioniert.
    Neben den Standardfunktionalitäten von Connections können in die Plattform weitere Produkte und Funktionalitäten integriert werden.
    In der Session werden anhand einiger Beispiele (z.B. IBM Docs, Forms Experience Builder, Sametime, Touchpoint und Private Notice) Möglichkeiten der Erweiterbarkeit aufgezeigt und Live demonstriert.

    Hands - On 8 : TDI Hands-on Spezial - Andreas Artner
    Der Tivoli Directory Integrator ist ein mächtiges Werkzeug. Synchronisation von Daten, Schnistellen zu den verschiedensten Systemen, automatisiertes User- und Gruppenmanagement und vieles mehr.
    In diesem Hands-On Spezial sind vorab Sie gefragt! Gibt es Anforderungen die Sie immer schon mal angehen wollten ? Wollen Sie einfach mal die Möglichkeiten des TDI anhand eines bestimmten Szenarios ausprobieren ?
    Lassen Sie uns Ihre Ideen wissen. Basierend auf Ihren Vorschlägen bereiten wir die Umgebungen für dieses Hands On entsprechend vor und werden gemeinsam mit Ihnen live Ihre Anforderungen soweit möglich umsetzen.
    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns darauf, Sie vom 21. bis 23. September 2015 in Gelsenkirchen zu begrüßen.