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    Das sagen unsere Teilnehmer: "wieder viele neue Leute kennengelernt und genau die fitzeligen Kleinigkeiten dazugelernt, die mir einige graue Haare gebracht haben"








AdminCamp '16 Themenübersicht
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: Replikation von Hass zu Liebe - Ben Menesi
    Replikation ist eine der wichtigsten Stützen der IBM Notes Domino Architektur. Egal ob Domino Admin oder Notes Entwickler, Replikation ist ein integraler Teil Ihrer Arbeit. Diese Beziehung hat Ihre Höhen und Tiefen. Diese Session zeigt wie die Core Replikation funktioniert, was falsch gehen kann, wie Sie selektive Replikation managen können und warum, wie sie Cluster besser managen und auch Standard Replikation. Welche Fallen Sie erwarten können und wie Sie wieder rauskommen falls Sie reingetrappt sind. Lernen Sie über tips, tricks und code welchen Sie für's debuggen verwenden können um die schwerwiegensten Replikationsprobleme zu meistern (Konflikte, Ghost Dokumente, Inkonsistenzen uvm.)

    Session 2: IBM Traveler Administration Basics - Detlev Pöttgen
    Themen die zur behandlung kommen sind : Funktionsweise & Komponenten, Sizing und Skalierung, Traveler Standalone / Traveler HA, Wichtige notes.ini Einträge und Consolen Befehle, PrimeSync-, DeviceSync-, InitialSync und Worker-Threads, Tracing & Debugging

    Session 3: Widgets? - Stefan Neth
    Notes, iNotes und Domino unterstützen Widgets aller Art. Was sind Widgets und was sind die Mehrwerte für meine Umgebung? Was ist zu tun um sie auf Server und Client zu installieren und zu nutzen. Ist das alles auch wirklich zukunftsfähig? Auf alle Fragen und noch ein paar mehr bekommen sie in dieser Session antworten.


    Session 4: First, Second, Third- Level: Support - leicht gemacht - Torsten Link
    Viele Probleme im Notes- / Domino- Leben lassen sich in Minuten lösen…. Wenn man weiss "wie". Dieses "wie" versucht diese Session zu vermitteln:
    Welche Fragen stellt man (sich oder dem Anwender) zuerst und wie formuliert man sie?
    Wo findet man konkrete Informationen zu einem speziellen Problem?
    Wie findet man die Lösung des Problems bei Google?
    Welche Werkzeuge kann man für die Analyse verwenden?
    Und letztendlich: Wie LÖST man das Problem.
    Das Ganze wird anhand aktuellen Beispielen aus der Praxis unter Einbeziehung der Teilnehmer erläutert.

    Session 5: Monitoring : was geht (nicht) - Torsten Link
    Eines Morgens steht er da: der Serveradmin. Er erzählt irgendwas von Nagios und dass man jetzt die Systeme überwachen würde, und fragt: Welche Parameter soll ich denn beim Domino überwachen, und vor allem WIE? Das könnte der Einstieg sein in die Welt des Monitoring.
    Wir beginnen bei den Basics, und arbeiten uns dann vor zum IBM Domino SNMP- Dienst und externen Überwachungs- Tools.

    Session 6: Notes Entwicklung für Administratoren - Thomas Bahn
    Administratoren nutzen oft kleine Batch-Dateien, Perl- oder Shell-Skripte, um sich ihr Leben bei der Verwaltung von Betriebssystemen, Benutzern und Netzwerken zu erleichtern. Aber auch Domino-Administratoren können sehr davon profitieren, wenn sie sich ein wenig mit der Programmierung auskennen.
    Diese Session führt praxisnah in die Notes-Entwicklung ein und spannt dabei einen Bogen von kleinen Modifikationen vorhandener Datenbanken, über die Programmierung mit Formelsprache bis zu einem kurzen Einblick in LotusScript.

    Session 7: Domino Failover und Lastverteilung durch Cluster-Technologie - Ulf Duvigneau
    Activ-Passiv-Cluster? Nee Nee Nee!
    Obwohl ein Domino System weit davon entfernt ist ein Echtzeitsystem zu sein oder eine Relationale Datenbank sein eigen nennt, sind viele geschäftskritische Anwendungen entstanden, die den Servicelevel von 24*7 erfüllen müssen.
    Damit Administratoren nicht auf Ihrem Smartphone schlafen müssen haben, hat Domino seit der Version 4.5 (vorher hieß der Server noch Notes) das mächtige Cluster-Tool im Köcher. Einen Notes.INI-Parameter UseCluster=1 und UseLoadBlancing=1 würde jegliche ernstgemeinte Administrationstätigkeit ad absurdum führen und gibt es daher nicht. .Der planvolle Administrator muß einiges bedenken, soll ein Domino Cluster eingerichtet werden. Besucher dieser Session erhalten umfangreiche Einblicke und Dokumentationen zu diesem Themengebiet.
    Diskussionen und Erfahrungsaustausch sind wie immer erwünscht.


    Session 8: IBM Collaboration im Digitalen Zeitalter - Dorothee Töreki
    Digitalisierung wird fast immer unter technischen Aspekten betrachtet, dabei zwingt die Geschwindigkeit bei der Veränderung der Geschäftsmodelle nicht nur technologisch, sondern auch in der Arbeitsweise agiler zu werden. Unternehmen müssen anders zusammenarbeiten und neue Organisationsformen einführen. In dem Vortrag wird anhand von konkreten Beispielen vorgestellt, was und warum Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen und Größen auf der Reise in die Digitalisierung verändert haben. Der Vortrag soll Verständnis für den Zusammenhang von Digitalisierung und Collaboration Lösungen schaffen und zeigen, dass Digitalisierung ein guter Startpunkt für Gespräche über Social Collaboration beim Kunden sind.


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Blick über den Tellerrand - IBM Business Analytics - Thomas Bahn
    In immer mehr ICS-Produkten wird "Analytics" in der einen oder anderen Form eingebaut oder gebundelt. Bei Connections ist es Cognos Business Intelligence (BI), bei Verse die Analyse der "Wichtigkeit" von E-Mails. Weiter hat die IBM begonnen, unter dem Schlagwort Cognitive Computing massiv zu trommeln.
    Domino-Admins werden sich früher oder später mit dem Analytics-Thema beschäftigen (müssen) - sei es, weil irgendeine Fachabteilung das kaufen will oder gekauft hat und es installiert werden muss, oder sei es, weil sie von ihren Vorgesetzten nach einer Meinung/Bewertung gefragt werden.
    Aus meiner Sicht gibt es einige IBM-Produkte - Cognos Analytics, Cognos Analysis for Excel, Cognos TM1, SPSS Statistics und SPSS Modeler - die relevant werden könnten.
    In dieser Session bekommst du einen kurzen Überblick darüber, wofür man diese Produkte einsetzen kann - wobei wir uns auf die lokal installierbare Software ("On-Premises") konzentrieren - und wir werden zusammen Cognos TM1 live installieren.

    Session 2: TDI - Mehr als nur Verzeichnissynchronisation - Angela Blasberg
    Wie funktioniert der Tivoli Directory Integrator und welche Möglichkeiten bietet er mir? Die Session vermittelt die Grundlagen und den Funktionsumfang des Tivoli Directory Integrator anhand einiger Beispiele aus dem Bereich Domino, Connections und der Verzeichnissynchronisation. Darüberhinaus werden die umfangreichen Features des TDI vorgestellt, die weit über eine einfache Verzeichnissynchronisation hinausreichen.

    Session 3: Virtualisiert - schneller und besser! IBM Notes und ICAA mit maximaler Performance und Stabilität in einer virtualisierten Umgebung bereitstellen - Christoph Adler
    Das Virtualisieren von IBM Notes oder IBM Client Application Access (früher bekannt als das IBM Notes Browser-Plugin) ist ein effektiver Weg um die Client-Infrastruktur zu standardisieren, Kosten für z. B. Client-Hardware zu reduzieren und den Benutzern eine konsistente Client-Experience zu bieten. In dieser Session erfahren Sie Schritt-für-Schritt wie der IBM Notes Client oder ICAA auf der virtuellen Plattform wie z. B. Citrix XenApp/XenDesktop, VMware Horizon oder Microsoft TerminalServices am besten installiert und konfiguriert wird. Neben einer Installations-Checkliste werden viele Best Practices gezeigt. Lernen Sie die IBM Notes Startzeit um mindestens 65% zu beschleunigen und vieles mehr. Alle in der Session beschriebenen Best Practices sind ohne Einsatz von Drittherstellerprodukten direkt nutzbar.
    Dies ist eine speziell für das AdminCamp2016 aktualisierte Präsentation von der IBM Connect2016.



    Session 4: "CSI Domino" - Diagnostic Collection und NSD Analyse - Daniel Nashed
    Notes/Domino bietet seit vielen Versionenwertvolle Troubleshooting und Analyse-Tools, die in jeder Version erweitert werden. Logging/Debugging, Server Commands, Server Statistics, Semaphore Debug Logs, Memory Dumps, Client/Server Clock Data, und last but not least NSD liefern sehr detaillierte aber oft kryptische Informationen. In dieser Session geht es darum diese Informationen zu verstehen, Probleme selbst zu lösen oder die richtigen Informationen an den IBM Support oder Business Partner zur Unterstützung zu senden.

    Session 5: Admin Tech Clash - Best (and worst) administration practices - Christoph Adler + Ben Menesi
    Ben und Christoph haben bereits mit hunderten IBM-Kunden im Laufe Ihrer Karriere gearbeitet. In dieser Zeit wurden Sie Zeugen von vielen "Best" und "Worst Practices". Schaut zu wie die beiden aus IBM Notes/Domino - Projekten (on-premises Administration, Hybrid- und virtuelle Infrastrukturen und Sicherheits- und Verschlüsselungsstrategien) Ihre Erfahrungen und Meinungen vergleichen und diskutieren. Mit dem Ziel immer die beste Lösung zu finden, kämpfen die beiden in Themenfeldern wie Nutzungsaktivität, Client vs. Server Performance, Lokale vs. Server Datenbank-Verwaltung, Bandbreitennutzung und vieles mehr.

    Session 6: FEB - (k)ein Tool nur für Entwickler!? - Angela Blasberg
    Der Forms Experience Builder von IBM ist eines der meist unterschätzten Tools zur Erstellung von verschiedensten Formularen und formularbasierten Apps. Umfragen, Anträge und sogar kleinere Workflows lassen sich damit einfach und schnell erstellen, verwalten und deployen. Ein Powertool, dass sich an Poweruser und Administratoren wendet und ihnen die Welt von formularbasierten Apps in Connections öffnet.

    Session 7: Key-Rollover im Griff - Friedhelm Klein
    Ich hatte in der letzten Zeit bei mehreren Kunden Key-Rollover durchgeführt oder begleitet, und immer noch haben viele Kunden schwache Schlüssel im Einsatz. Leider ist der Prozess bei weitem nicht so leicht zu handhaben, wie es einem die IBM verspricht. Themen die behandelt werdne sind u.a. : Wie verhält sich die ID-Vault beim Key-Rollover? Funktioniert die Passwort-Rücksetzung weiter? Was passiert mit den CA-Prozessen?

    Session 8: Performing better in the server room (no pills required) (eng) - Andrew Pollack
    When it comes to performance, there are dozens of small choices made in configuration and design strategy that can really make a big difference. The best hardware won`t keep up if you make the wrong combination of choices, but even inexpensive hardware can handle a large application if you make the right ones. This session includes real world examples and techniques that you can take home and implement immediately. Most of these tips are very low cost, low risk and changes that can start making the difference right away. Some sites have reported up to four times more users per server without major design changes. Come learn how.


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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: Curing the headaches - how to deal with "bad" developers - Devin Olson
    In this session, Devin Olson will bring his years of experience from both the Administration and Development side of Domino to help Administrator understand how to peacefully coexist and interact with their Developers.

    Session 2: Integrating Domino with 3rd party SSO - SAML and other choices - Andrew Pollack
    The latest versions of Domino bring support for SAML (Security Assertion Markup Language) and OAuth (Open Authentication). These standards are not just for developing applications for Connections. They are rapidly gaining acceptance and adoption across the industry, allowing multiple disparate systems to securely interface without requiring end users to re-authenticate as they use the full range of services available to them. In this session we’ll examine these new protocols to understand how and when they can best be used.

    Session 3: Domino rocks on cloud - Andreas Schulte
    Klassisch wird Domino auf lokalen Servern betrieben. Domino kann jedoch auch in Cloud Umgebungen betrieben werden. Die aktuelle Plattform für IBM Verse ist ausschließlich Domino in der Cloud (on premise kommt Ende 2016). Im Vortrag werden die aktuellen Konfigurationsmöglichkeiten für Domino hybrid Betrieb (Cloud und on-premise) vorgestellt. Themen sind:
    - Domino Domain für Mail und Applikationen hybrid betreiben
    - Transfer von Benutzern aus dem lokalen Betrieb in die Cloud (onboarding)
    - Domino Applikationen hybrid mit Bluemix und lokalen Servern betreiben

    Session 4: Security Tips for Domino Web Servers & What to look for in a review (eng) - Andrew Pollack
    Learn to methodically evaluate the security practices and configuration in your IBM Domino environment. Think like an auditor and you`ll lower support costs, reduce risk, and keep the audit department happy. The session has technical, management, and business process focused details. Learn to think about security in a broad context from an expert. Mr. Pollack provides highly regarded security review services for many large organizations, and will bring that approach to administrators who need to put a more global focus on the topic.

    Session 5: IBM Connections Troubleshooting oder “Get the Cow off the Ice” - Nico Meisenzahl
    Sie sind ein IBM Connections Administrator und möchten wissen, wie Sie ihre offenen Probleme und Tickets lösen können? Der Vortrag wird über einige Tipps und Tricks berichten sowie Ihnen das notwendige Wissen vermitteln um Ihnen den Betrieb Ihrer Connections Umgebung zu erleichtern. Für Connections und dessen Backend-Services werden verschiedenste Kenntnisse benötigt. Als Beispiel sind DB2, TDI, SSO oder Integrationen mit Docs, CCM, Cognos und Forms Experience Builder zu nennen. Zudem werde Ich über einige Best Practises berichten, welche ihre tägliche Arbeit erleichtern werden.

    Session 6: Absicherung der IBM Collaboration Umgebungen mit TLS - Alex Novak
    Die Angreifbarkeit der IBM-Webdienste hat es erfoderlich gemacht, dass IBM mit einem TLS-Patch nachbessert.
    Diese Session zeigt Ihnen wie Sie Ihre IBM Collaborationsumgebungen (Domino, Websphere) auf TLS und aktuelle Ciphertechniken umstellen und wie Sie Web-Zertifikate, die den heutigen Standards (SHA2) entsprechen, erstellen (kyrtool, ikeyman).


    Session 7: IBM Traveler & IBM Mobile Connect - What's New & What's Next - Detlev Pöttgen
    IBM hat in den letzten 12 Monaten mehrere Updates für IBM Traveler, IBM Verse App for iOS/Android und IBM Mobile Connect herausgebracht. Die Produkte wurden hierbei um neue Funktionen und Möglichkeiten erweitert.
    Im Rahmen der Session werden diese neuen Feature vorgestellt und erläutert, wie IBM Mobile Connect für den mobilen Zugriff auf Traveler, Connections, Sametime oder iNotes eingesetzt werden kann.


    Session 8: IBM Domino Analyse (Doublecheck iDNA) - Manfred Lenz
    In diesem Vortrag stellen wir ihnen ein kostenfreies Angebot der IBM vor, welches eine Analyse der aktuellen Notes-/Domino-Infrastruktur ermöglicht. Die Analyse liefert Informationen über die Nutzung der IBM Domino Plattform als Anwendungsplattform jenseits von E-Mail und Kalender. Im einzelnen sind dies Informationen wie die Anzahl der Datenbanken, belegter Speicherplatz, Anzahl der zugreifenden/aktiven Personen und mehr. Darüber hinaus werden Informationen zu Fehlkonfigurationen wie Caches, Zugriffsrechten, ACLs und weiteres zur Verfügung gestellt.


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    Track 4: das Restliche

    Session 1: IBM Sametime Migration auf Version 9 - Alex Novak
    IBM Sametime 9.0 setzt auf der IBM Websphere Version 8.5.5.x (64 Bit), welches eine Update der Sametime 8.5 Umgebung unmöglich macht und ein Neuaufbau der Websphere Komponenten erfordert. Diese Session zeigt Ihnen einen Erfahrungsbericht wie Sie am besten Ihre Umgebung - ohne Datenverluste - migrieren können und welche Stolperfallen Sie beachten müssen, wenn Sie Sametime Updates (z.B. Fixes) einspielen wollen (z.B. Websphere Systemeinstellungen werden zurück gesetzt).

    Session 2: Die Planung von der Planung der Migration - Rudi Knegt
    Jeder der sich von Management erzählen lassen muss wie einfach das neue system ist, sollte Gegenargumente und Fakten schaffen können zuvor es zu spät ist. Diese Session sollte euch einen Einblick geben in wie eine solche Vorbereitung aussehen kann, und welche Aspekten berücksichtigt werden sollten. Angefangen mit einen Ist analyse - bis zum Business werte der aktuelle Konfiguration. Technische voraussetzungen gibt es keine, je mehr kenntnisse von Notes und Domino vorhanden sind, je besser die plannung wird.

    Session 3: ID Vault - jetzt aber los - Ulf Duvigneau
    "IDVault - das ist schon wieder so ein neumodischer Kram wie HTTP, ID- und Kennwort-Wiederherstellung läuft doch prima!"
    "Ernsthaft?"
    ID Vault speichert die aktuellen Notes Zugangsdaten der Anwender in einem verschlüsselten Bereich und ermöglicht es diese wieder freizugeben. Wer als Domino Adminstrator Bauchschmerzen hat administrative Rechte und Clients an topausgebildete Helpdesk-Mitarbeiter zu geben oder sich einfach fragt, wie er sich die Arbeit ein wenig einfacher gestalten kann, ist hier richtig.

    Session 4: IBM Mail Support for Microsoft Outlook - Manfred Lenz
    IBM Mail Support for Microsoft Outlook eröffnet die Möglichkeit, Microsoft Outlook 2013 bzw. 2016 als Client zum Zugriff auf Mail-Postfächer auf Domino Servern zu verwenden. Die Session gibt einen Überblick über die Architektur, die Implementierung und erste Betriebserfahrungen mit dem Nachfolger von Domino Access for Microsoft Outlook (DAMO).

    Session 5: IBM SmartCloud Notes / Verse HYBRID Infrastruktur - Daniel Reichelt
    Ähnlich wie Microsoft lockt IBM seine Kunden in ihre Cloud mit einem Dual Entitlement Lizenzangebot, in dem der Kunde als Add-On zu seinen On-Premise Lizenzen auch IBM Cloud Zugänge zur freien Nutzung erhält. Damit ist in den letzten 24 Monaten bei Kunden die Neugierde merklich gestiegen, sich auch mit der Migration ihrer On-Premise Notes/Domino Benutzer in die IBM Cloud auseinanderzusetzen. Um ihnen dabei auf die Sprünge zu helfen, werden wir in dieser Session das Thema in technischer Tiefe durchleuchten.
    Als Voraussetzung für die Session wären Domino Admin Kenntnisse sehr von Vorteil.


    Session 6: Liebling, ich habe die Daten geschrumpft!! (2016 Edition) - Ulrich Krause
    Geht ihren Servern der Speicherplatz aus? Wachsen manche Datenbanken ins 'Unendliche'? Ihre Mitarbeiter versenden ( und empfangen ) immer mehr Daten. Anhänge werden dupliziert und dadurch redundant auf dem Server vorgehalten. Standardaufgaben wie Backup, Compact und Fixup dauern immer länger und brechen evtl. auch ab. Holen Sie sich Ihren Speicherplatz wieder zurück. 
    In der Session werden wir zeigen, wie schon mit einfachen Mitteln Speicherplatz gewonnen werden kann.  
    Lernen Sie, wie Sie DAOS auf Ihrem System aktivieren und optimal konfigurieren. Hierzu werden wir anhand von Analysedaten die optimalen Parameter berechnen.
    Reduzieren Sie die Datenmenge im Netzwerk. Sei es bei der Replizierung zwischen Servern oder beim Zugriff über ein schmalbandiges Netzwerk; in jedem Fall kommt mehr Schwung in Ihr System.
    Seit der Version 9.0.1 gibt es DBMT, das Schweizer Taschenmesser der IBM für Administratoren. Mit diesem Tool sorgen Sie u.a dafür, dass Mail Anwendungen im Cluster bei Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen und Mails zeitnah zugestellt werden.


    Session 7: Deine Guidelines zu Domino-Richtlinien - Manuel Nientit
    "Richte [Policies ein], auf dass du nicht gerichtet werdest. Wer seine Richtlinien gut durchdenkt und einrichtet, vermeidet, dass Nutzer und Aushilfsadmins Schaden bei der Konfiguration von Notes anrichten können. Verfummelte Notes-Clients können der Vergangenheit angehören. Unbequeme Fragen, wenn mal wieder etwas schiefgelaufen ist, auch.
    Darum soll es gehen:
    Was sind Richtlinien?
    Was können Sie - und was nicht?
    Best Practice mit Augenmaß
    Troubleshooting und Kniffe"

    Session 8: 25(+) Jahre - Von Plato zur führenden Groupwareplattform - Ulrich Krause
    Zu Zeiten als Bill Gates noch wg. Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit die Nacht im Gefängnis verbracht hat, als Steve Jobbs noch lange Haare hatte, zu dieser Zeit arbeiteten Studenten schon mit einem frühen Vorläufer des heute führenden Groupwaresystems. 
    Als Lotus Notes das Licht der Welt erblickte, freute sich die deutsche Nation noch über Rudi Carell und sein laufendes Band.  
    In der Session geben wir einen Überblick über die Entwicklung von Lotus Notes innerhalb der letzten 25 Jahre.  
    Live Demos alter Versionen und Einspielfilmchen lockern den Vortrag auf.



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    Reserve Sessions: Diese Sessions sind von vorne herein geplannt falls ein Referent ausfällt. Diese Referenten Sind jederzeit bereit einzuspringen

    Session 1: FaceBook in Notes - Social Intranet - Ulf Duvigneau
    Insbesondere ältere Semester stellen diese Frage gern. Es gäbe doch auch Telefone, wird oft angeführt. Die IBM, die mir Ihrer Kampagne „Get Social“ alle Worker miteinander connecten möchte, hat ihr Produkt Connections in den Web 2.0 Ring geworfen, welches Funktionen wie Blogs, Wikis, Communitys, Files und vieles mehr unter einem Software Dach vereint und alle HW-Hersteller in Anbetracht der dafür notwendigen Server-Farmen ins Entzücken treibt. Viele Web 2.0 Funktionen von Facebook oder Connections lassen sich auf einer Domino / Notes Plattform problemlos implementieren. Vieles erscheint uns bekannt. „Geht da nicht etwas in Notes?“

    Session 2: Wie vermeide ich Bissspuren in der Tischkante - Allgemeine Problemlösungsstrategien in der IT - Jürgen Kunert
    Jeder von uns IT-Professionals und auch sogenannte einfache Anwender stehen immer wieder vor der Herausforderung, ein Problem lösen zu müssen. Sei es als Administrator, wo etwas nicht funktioniert oder als Entwickler, wenn der eigene Code nicht das macht, was er machen sollte. Über einen langen Zeitraum haben meine Kollegen und ich allgemeine Taktiken und Strategien gesammelt und aufgeschrieben. Und immer wieder kommen neue Aspekte hinzu. In diesem Vortrag werden die Vorgehensweisen in strukturierter Form dargestellt, so dass man im Falle eines Problems die einzelnen Punkte nur noch abarbeiten muss, naja, fast.

    Session 3:


    Reserve 4:



    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions

    Track 5 / Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands-on 1 : DB2 High Availability für IBM Connections, Sametime oder Traveler - Nico Meisenzahl
    Hochverfügbarkeit ist bei IBM Connections, Sametime und Traveler ein großes Thema. Jedoch reicht es nicht, die Anwendung selbst hochverfügbar auszulegen. Viel wichtiger ist es, auch das Backend hochverfügbar aufzubauen.
    Diese Hands-on Session wird Ihnen die Unterschiede der möglichen DB2 HADR Konfigurationen aufzeigen und dies in einer Live-Demo vertiefen. Zudem werden Ihnen administrative Grundlagen für den Betrieb einer hochverfügbaren DB2 Umgebung vermittelt um einen einfachen Einstieg zu ermöglichen.
    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : Apache als Reverse Proxy für Domino - Mathias Bierl
    Zugriff auf eMail von unterwegs wird immer wichtiger um schnell und flexibel auf Anfragen oder Probleme reagieren zu können. Neben VPN Einwahlen oder mobilen Endgeräten ist es auch immer wieder nötig von beliebigen Rechnern ohne Softwareinstallation auf die eigenen eMails, Kalender oder ggfls auch beliebige Web Anwendungen zuzugreifen. In der Hands On soll die Möglichkeit den Apache Server als Reverse Proxy einzurichten behandelt und selbst durchgeführt werden. Dies ermöglicht dann über eine einzige Internetportaladresse auf beliebige definierte Domino Server per Internetbrowser zuzugreifen. Die Hauptherausforderungen sind die dynamische Verteilung der MailFiles auf verschiedene Domino Mail Server und die Regelung auf was zugegriffen werden kann.
    Vorraussetzungen: Eigener Laptop mit 8 GB Ram und Installationsrechten bzw laufendem VMWarePlayer. Grundkenntnisse in Domino Administration und Internet Site Konfigurationen

    Maximal 12 Teilnehmer mit eigenen PC - Dienstag während Session 2

    Track5 - Session 3 : Welche (kostenlosen) Tools können uns bei der Arbeit mit Notes und Domino unterstützen? Teil 1 - Jürgen Kunert
    Immer wieder mal steht man als Entwickler oder Administrator vor einer unbekannten Anwendung oder einem unbekannten Notes-Client oder Domino-Server und soll diesen analysieren und dafür sorgen, dass alles wieder problemlos läuft. Oder die Testumgebung möchte nicht so, wie man es gerne hätte. In diesem Vortrag werden kleine, meistens kostenlose Tools vorgestellt, mit denen man die Windows-, Notes- Domino Seiten einer Anwendung oder Installation beleuchten kann. Anhand von Fragestellungen wie "Welche Datei ist von welchem Programm gerade geöffnet?" oder "In welcher Datei wird der Text "includeDXL" verwendet" werden die hilfreichsten Programme vorgestellt.
    Teilnehmer (eventuell mit eigenen PC) solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Live Healthckeck mit den Ytria Produkte - Ben Menesi
    In dieser Hands-On Session werden wir einen live Healthcheck auf einem Demo server machen, um zu sehen wie die Ytria tools Probleme, die ohne Tools unmoeglich oder super langsam zu finden und beheben sind. Wir werden in Unterschiedlichen Bereichen wie ACL und NAB Gruppen, Agenten, Dokumente & Replikation arbeiten. Nach der Session werden Sie ein Ytria Kochbuch haben um Ihre eigene Umgebungen auch ueberpruefen zu koennen.
    Voraussetzungen:
    - Rechner auf welchem die Ytria Tools installiert werden koennen.
    - Bevor der Session sollten Sie die Ytria-Produkte von unserer Webseite herunterladen und installieren: ytria.com/downloads
    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Mails und Ordner aus Backups recovern - Friedhelm Klein
    Der Anwender ruft an, er hat sich Mails oder Ordner gelöscht. Wie bekomme ich sie aus einem alten Backup zurück in das aktuelle Postfach, selbst wenn ich nicht mehr weiß, was gelöscht wurde?
    · Copy & Paste ist der schlechteste Weg
    · Besser: Restore mithilfe des Replikators
    · Umgang mit Deletion Stubs
    · Warum überhaupt gehen Ordner bei Notes kaputt?
    · Selber praktisch ausprobieren: Beliebige gelöschte Ordner und Dokumente aus einem Restore zurück in die Produktion bringen

    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Raw Iron to Enterprise Server - Installing Domino on Linux - Devin Olson
    Linux operating systems are particularly well-suited for running IBM Domino installations, however may administrators seem hesitant to do so -perhaps due to fear of the unknown. In this session, Devin Olson will demonstrate (in real time) the installation steps needed to install a Linux operating system, the pre-configuration required to install IBM Domino, and the installation of a Domino Enterprise server.
    Topics covered will include:
    • Virtual Machine environments
    • Linux Installation and configuration
    • Services and Security
    • Firewall Configuration
    • User Account and SSH Services
    • Domino Specific Configuration
    Attention : If attendees wish to follow along or create the demonstration environment on their own laptops, they will need VM software, installation files for RHEL/CentOs, Domino, and internet access.
    max. 12 Teilnehmer mit eigenen PC / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Track5 - Session 7 : Welche (kostenlosen) Tools können uns bei der Arbeit mit Notes und Domino unterstützen? >Teil 2 - Jürgen Kunert
    Immer wieder mal steht man als Entwickler oder Administrator vor einer unbekannten Anwendung oder einem unbekannten Notes-Client oder Domino-Server und soll diesen analysieren und dafür sorgen, dass alles wieder problemlos läuft. Oder die Testumgebung möchte nicht so, wie man es gerne hätte. In diesem Vortrag werden kleine, meistens kostenlose Tools vorgestellt, mit denen man die Windows-, Notes- Domino Seiten einer Anwendung oder Installation beleuchten kann. Anhand von Fragestellungen wie "Welche Datei ist von welchem Programm gerade geöffnet?" oder "In welcher Datei wird der Text "includeDXL" verwendet" werden die hilfreichsten Programme vorgestellt.
    Teilnehmer (eventuell mit eigenen PC) solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : Sattelfest mit Ytria scanEZ - Ben Menesi
    In dieser Hands on session werden wir uns gemeinsam scanEZ ansehen. Ob Sie es niemals verwendet haben, ein paar Mal oder ob Sie es auch schon regelmaessig einsetzen, dies ist ihre Chance einen tiefen Einblick zu bekommen mit vielen Beispiel Szenarien fuer Ihren Alltag als Domino Admin. In dieser Session werden wir die Basis von Dokument Managment mit scanEZ erarbeiten bis hin zu wie sie folgende Probleme effektiv loesen koennen: Duplik Dokumenten, verwaiste Dokumente oder Speicher und Replizierkonflikte. Auch das aendern und die massenaenderung von Dokumenten ohne Agenten werden wir gemeinsam durchgehen.
    Voraussetzungen:
    - Rechner auf welchem die Ytria Tools installiert werden koennen.
    - Bevor der Session sollten Sie die Ytria-Produkte von unserer Webseite herunterladen und installieren: ytria.com/downloads

    Teilnehmer mit eigenen PC solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns darauf, Sie vom 19. bis 21. September 2016 in Gelsenkirchen zu begrüßen.