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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Das geballte Wissen in netter Atmosphäre! - Reinhard Grüne - BMA AG"








AdminCamp 17 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: Server Consolidierung, Notwendig oder optional ?


    Session 2: Security: Inhouse Hacker - Wie der Angreifer denkt - Markus Petzold
    Jeder von Ihnen hat bereits einen oder mehrere Vorträge zum Thema Security im IBMNotes Domino-Umfeld gehört. Nun ist dieses Thema trotzdem für einige Administratoren und viele Entscheider immer noch recht abstrakt. "Was soll denn schon passieren?" oder "Es ist bisher doch auch immer gut gegangen!" werden oft einer kritischen Betrachtung der eigenen Infrastruktur vorgezogen.
    Dieser Vortrag beleuchtet das Thema von der anderen Seite. Ich zeige was ein Mitarbeiter mit ein wenig Hacker Potential erreichen kann, wenn die IBM Notes Domino Security Einstellungen nicht konsequent umgesetzt werden. Mit mehreren praktischen Beispielen wird demonstriert welchen Schaden ein „normaler Benutzer“ mit Standard-Unternehmenssoftware innerhalb einer IBM Notes Domino Infrastruktur anrichten kann, wenn Datenbanken falsch konzeptioniert, Sicherheitsfunktionen nicht genutzt oder die Benutzer nicht sensibilisiert werden.


    Session 3: Webserver betreiben - reicht der Domino Server noch aus ?


    Session 4: Single Sign On - die wunderbare welt des einmal Anmelden


    Session 5: Webserver Security - und was alles schief gehen kann - Markus Petzold
    Einen Domino zu einem Webserver zu machen bedeutet für einen Admin zunächst einmal nur wenige Tastendrücke auf der Konsole. Aber dadurch wird man mit einer Vielzahl von neuen Standardtechnologien, anderen Konzepten und Strategien konfrontiert. Und meist sind diese Server dann auch noch aus dem öffentlichen Internet erreichbar.
    Auch in diesem Vortag schaue ich wieder von der destruktiven Seite auf Thema und möchte mit Ihnen zusammen den Domino-Webserver zerlegen. Ich begnüge mich nicht mir der Erklärung der ein oder anderen problematischen Konfiguration, ich führe deren Auswirkungen praktisch vor.


    Session 6: Domino rocks on cloud


    Session 7:


    Session 8:



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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Der Wal in der Kiste - Docker 101 - Ulrich Krause
    Spätestens seit der Ankündigung von Connections Pink müssen wir uns mit Docker beschäftigen. Was ist Docker und warum bleiben wir nicht bei bereits etablierten Virtualisierungswerkzeugen. Wie wird Docker installiert, und wie kann ich Docker letztendlich für mich nutzen.
    Der Vortrag gibt einen klar verständlichen Überblick über die Technologie. Die Installation der erforderlichen Komponenten wird Schritt-für-Schritt  erklärt. (Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt; fast ist man versucht, dies live zu zeigen :) )
    Der Vortrag richtet sich an alle, die noch nicht mit Docker gearbeitet haben und sich einen ersten Einblick verschaffen wollen. Wir müssen uns ALLE damit beschäftigen; es geht kein Weg daran vorbei. Und wie schon einmal. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

    Session 2: Sametime Basic - Chat/Awareness für Notes, INotes und Verse ? - Alexander Novak
    IBM bietet mit Sametime ein großes Portfolio an Modulen an (Meeting, Audio/Video, Telephony). Viele Kunden genügt jedoch eine reine Chat & Awareness Infrastruktur ohne die große IBM Sametime Lösung. Diese Session zeigt Ihnen, wie sich IBM Sametime Chat & Awareness auf 1-2 Maschinen (Domino, Websphere, DB2) umsetzen lässt, ohne viel Zeit zu investieren.

    Session 3: Domino on Linux, wer möchte noch, wer hat noch nicht ?


    Session 4: IBM Notes Performance Boost - Reloaded (Incl. latest Feature Pack) - Christoph Adler
    Maximizing IBM Notes client to performance doesn't have to be complicated! Reloaded for the latest IBM Notes 9 version (9.0.1 Feature Pack 8), join Chris and find out what can be tuned - and how to resolve it. Learn how to debug your client, deal with outdated ODS, network latency and application performance issues and the measurable benefit that provides to users. Gather best practices on how to streamline location and connection documents and why the catalog.nsf is so important. Improve your IBM Notes client installations to provide a better experience for happier administration and happier end users! As a special bonus, Chris will show you how to increase the startup time of virtualized IBM Notes Clients (Citrix / vmware / etc) up to 75%

    Session 5: Monitoring: was geht (nicht)


    Session 6:


    Session 7:


    Session 8:



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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: IBM Connections Troubleshooting: - Nico Meisenzahl
    Sie sind ein IBM Connections Administrator und möchten wissen, wie Sie ihre offenen Probleme und Tickets lösen können? Der Vortrag wird Ihnen das notwendige Wissen vermitteln um Ihnen den Betrieb Ihrer Connections Umgebung zu erleichtern. Für Connections und dessen Backend-Services werden verschiedenste Kenntnisse benötigt. Als Beispiel sind IBM Spectrum CfC, DB2, TDI, SSO oder Integrationen mit Docs, CCM, Cognos und Forms Experience Builder zu nennen. Zudem werde Ich über einige Best Practises berichten, welche ihre tägliche Arbeit erleichtern werden.

    Session 2:


    Session 3: IBM Connections Adminblast: - Nico Meisenzahl
    Nico präsentieren eine aktualisierte Version seiner Connect 2017 Session, die nun auch Connections 6 und Orient Me Themen enthält. Machen Sie sich bereit, 50 Tipps und Tricks zu lernen, welche Sie sofort in Ihre Connections-Umgebung implementieren können um diese zu verbessern! Ihre Benutzer werden sich bedanken, denn sie werden auch von diesen Best Practice Tipps, die aus realen Projekten gesammelt wurde! Verlassen Sie diesen Vortrag mit Wissen über Cognos, Docs, CCM, FEB und Orient Me sowie DB2, TDI, SSO und IBM Spectrum CfC.

    Session 4: Mobility Update - IBM Traveler & Mobile Apps (Verse, Connections und Watson Workspace) - Detlev Pöttgen
    IBM hat 2016 über 100 Updates für die IBM ICS Apps und IBM Traveler herausgebracht. Erfahren Sie in dieser Session, welche Aktualisierungen bereits 2017 erfolgt sind und welche Änderungen für die Connections, Verse, und Watson Workspace Apps sowie für IBM Traveler geplant sind. Darüber hinaus wird vorgestellt, welche Möglichkeiten zur automatischen Vorkonfiguration der IBM Apps und Alternativen zur Anmeldung per Benutzername und Kennwort existieren.

    Session 5: Deine Guidelines zu Domino-Richtlinien


    Session 6: Domino Failover und Lastverteilung durch Cluster-Technologie


    Session 7: Myth Busting - Mobile Device und Application Management - Detlev Pöttgen


    Session 8: Alles, was Sie schon immer über die Optimierung von Daten wissen wollten - Ulrich Krause
    Compact, Compress, de-duplicate geht in die nächste Runde. In der Session werden wir zeigen, wie schon mit einfachen Mitteln Speicherplatz gewonnen werden kann. Lernen Sie, wie Sie DAOS auf Ihrem System aktivieren und optimal konfigurieren. Hierzu werden wir anhand von Analysedaten die optimalen Parameter berechnen. Reduzieren Sie den Datendurchsatz im Netzwerk. Sei es bei der Replizierung zwischen Servern oder beim Zugriff über ein schmalbandiges Netzwerk; in jedem Fall kommt mehr Schwung in Ihr System. Seit der Version 9.0.1 gibt es DBMT, das Schweizer Taschenmesser der IBM für Administratoren. Mit diesem Tool sorgen Sie u.a dafür, dass Mail Anwendungen im Cluster bei Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen und Mails zeitnah zugestellt werden. NIFNSF ist eine weiter Möglichkeit, Anwendungen weiter zu "verschlanken".


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    Track 4: IBM

    Session 1: IBM Verse on-premises: die neue E-Mail Erfahrung jetzt auch im eigenen Rechenzentrum - Manfred Lenz
    In diesem Vortrag wird Verse on-premises vorgestellt. Was sind die Vorraussetzung, wie wird es installiert und was ist zu beachten wenn ein Single-Signon mit Connections erfolgen soll.

    Session 2: ApplicationInsights: So analysieren, optimieren und modernisieren Sie Ihre Domino Anwendungen! - Christoph Adler
    panagenda ApplicationInsights legt den Grundstein für die neue IBM "Application Modernization Strategy". In dieser Session zeigt Ihnen Christoph Adler wie Sie Ihre IBM Domino Anwendungslandschaft mit Hilfe von ApplicationInsights analysieren, optimieren und modernisieren. Hier bleiben keine Fragen unbeantwortet: Wie werden Ihre Anwendungen genutzt, von welchen Abteilungen, lesend, schreibend, von IBM Notes und/oder Browser Clients, wie komplex sind Ihre Anwendungen, welche Quellcode-Hindernisse stehen einer Modernisierung im Weg, welche Datenbanken sind einstellungsunabhängig Schablonenkandidaten, welche Anwendungen sind einander überwiegend ähnlich, welche Anwendungen lohnen sich besonders für welche Vorhaben? Selbstverständlich erfahren Sie in dieser Session ebenfalls alles über das IBM Entitlement von ApplicationInsights aus erster Hand. Vom initialen Download, über die Konfiguration, bis hin zur Nutzung von ApplicationInsights beleuchten wir alles, was wichtig ist für die Zukunft Ihrer IBM Domino Anwendungen.

    Session 3: Shift Happens - Warum und wie die Digitalisierung Unternehmen organisatorisch und kulturell verändert - Dorothee Töreki
    Digitalisierung wird sehr oft ausschließlich mit der Technologiebrille betrachtet, dabei ist die weitaus größere Herausforderung der durch die Digitalisierung erzwungene Kulturwandel und die Adaption neuer Methoden der Zusammenarbeit. In diesem Vortrag wird erläutert, wie beide Welten zusammenhängen und welche Schritte Unternehmen bereits konkret gegangen sind auf dem Weg in die digitale Transformation. Sie erfahren hier
    - Warum die Digitalisierung mit dem Zeitalter der Industrialisierung vergleichbar ist in Bezug auf die damit verbundenen Umwälzungen (Disruptionen)
    - Warum die klassischen hierarchischen Strukturen in der sich schnell ändernden Welt viel zu langsam sind und wie Alternativen aussehen könnten
    - Wie Großkonzerne und kleine Unternehmen sich der Komplexität und Geschwindigkeit stellen mit vernetztem Arbeiten, Überwinden von Informations- und Abteilungssilos und welchen echten Mehrwert die einzelnen synchronen und asynchronen Collaboration-Werkzeuge in diesem Kontext haben.
    In diesem Vortrag geht es nicht um einzelne Softwarelösungen, sondern um die Notwendigkeit alle heute zur Verfügung stehenden Kommunikationmethoden zu nutzen, um im Zeitalter der Digitalisierung wettberwerbsfähig zu bleiben.

    Session 4: Notes Entwicklung für Administratoren


    Session 5: IBM Mail Support for Microsoft Outlook (Update) - Manfred Lenz
    IBM Mail Support for Microsoft Outlook eröffnet die Möglichkeit, Microsoft Outlook 2010/2013 bzw. 2016 als Client zum Zugriff auf Mail-Postfächer auf Domino Servern zu verwenden. Die Session gibt einen Überblick über die Architektur, die Implementierung, erste Betriebserfahrungen und einen Ausblick auf die Zukunft.

    Session 6: IBM License Metric Tool 9.2 - Alexander Novak
    Jeder Kunde, der seine IBM-Umgebung nach PVU (Processor Value Unit) lizenziert hat, ist verpflichtet, diese Umgebung mithilfe des IBM-Lizenzierungsprodukts ILMT zu überwachen und an IBM reporten. IBM hat die Version ILMT 7.5 zum 31. März 2017 eingestellt und akzeptiert danach auch keine Lizenzreports mehr von älteren Versionen. Diese Session zeigt Ihnen, auf welcher Architektur das IBM License Metric Tool in der Version 9 aufsetzt (IBM BigFix) und wie eine Installation durchzuführen ist. Außerdem geht diese Session auf eine mögliche Migration beziehungsweise auf die teilweise Datenübernahme von älteren ILMT-Produkten ein.

    Session 7: Wir stehen ganz am Anfang - ein Blick durchs Schlüsselloch in die Welt von morgen - Dorothee Töreki
    Wie wird die Welt in ein paar Jahren aussehen - welche konkrete Auswirkung hat das Zusammenspiel der technologischen Treiber (Cloud, KI,, BigData, IOT, Blockchain) auf unseren Alltag: Wie verändert das autonome Fahren viele andere Industrien? Welche disruptive Kraft steckt in Blockchain nicht nur für Banken, sondern für viele Industrien und Staaten? .... und ein Gedankenspiel, ob wir als Menschen die Technologien überhaupt noch im Griff haben?

    Session 8:



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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 :
    Maximal 12 Teilnehmer - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : Erste Schritte mit Docker - Gerald Peters
    Dieses Hands-On richtet sich an alle, die bisher noch keine Erfahrung mit Docker sammeln konnten und den Vortrag von Ulrich Krause durch eigene Praxis vertiefen möchten. Docker ist der neue Virtualisierungs-Hype und kommt z.B. bei Connections Pink zum Einsatz. Es lohnt sich, darüber informiert zu sein!
    Geplante Inhalte: Installieren einer Docker Umgebung, Arbeiten mit Docker Images, Docker-Hub / Shop, Erstellen von Containern, Arbeiten mit Containern, Arbeiten mit den Anwendungen, Zusammenspiel Container, Erstellen eines eigenen Docker-Images.

    Habt Ihr spezielle Wünsche / Fragen? Gerne vorab via email
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 :
    max. 20 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-on




Wir freuen uns darauf, Sie vom 18. bis 20. September 2017 in Gelsenkirchen zu begrüßen.