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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Top - Es gibt kein bessere Veranstaltung ! - Jörg Panniger"








EntwicklerCamp 16 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Entwicklungs Track 1

    Session 1: Der Einstieg in XPages - einfach, simpel, und einbisschen überdreht - Christian Güdemann
    "XPages? Echt jetzt? Hab ich versucht und war nicht so doll." - Wie wärs, wenn wir das ganze nochmals zusammen angucken. Vergessen wir die Geschichte und tun wir mal so als ob das was ganz neues und tolles ist. Schreiben wir doch zusammen eine ganz kleine Adressverwaltung und lernen dabei Hands-on wie man die Schreckgespenster SSJS, HTML, CSS, Javascript und Java zu seinen guten Freunden zählen kann.

    Session 2: Erweiterung von Web Applikation durch Nutzung von jQuery - Mathias Bierl
    JavaScript Frameworks wie z.B. jQuery bieten eine Fülle an Möglichkeiten um Web Anwendungen dynamischer und browserübergreifend umzusetzen bzw zu erweitern. In dieser Session soll anhand des Frameworks jQuery dargestellt werden, wie durch Nutzung entsprechender Frameworks Aufgaben vereinfacht und auch brwoserübergreifend umgesetzt werden können. Hierbei werden wir "normalen" JavaScript Code gegen jQuery Code gegenüberstellen um die Unterschiede zu verdeutlichen.


    Session 3: IBM Verse: Wie kann ich dafür entwickeln und wie lassen sich andere Apps integrieren? - Stefan Neth
    IBM Verse ist der neue Email Client in der IBM Connections Cloud. Wir kann ich eigene Anwendungen damit integrieren und wie kann ich den Email Client an die eigenen Bedürfnisse anpassen. In dieser Session beleuchte ich diese Themen und gebe auch einen Ausblick welche Fähigkeiten wann verfügbar sind.

    Session 4: Watson bitte helfen Sie - Hagen Bauer
    Die IBM Bluemix Watson Services erlauben es Cognitive Services mit Unternehmensdaten zu verbinden und auszuwerten. Dieser Vortrag soll anhand eines praktischen Beispiels mit Live Demonstration zeigen wie diese Technologie trainiert und aus eigenen IBM Domino Anwendungen genutzt werden können

    Session 5: XControls - An alternative UI Framework for XPages Applications (eng) - Matt White
    XControls is an open source framework developed by Matt and Teamstudio to allow you to create applications that will work on desktop and mobile devices seamlessly. In this session we'll have a look at the history of the project and then demonstrate how to build an application using the framework.

    Session 6: XPages programmieren als ob ich nichts von Notes wüsste - Christian Güdemann
    Stell dir einmal vor, du kämmst gerade von der UNI, dein Werkzeugkoffer ist gefüllt mit Java, Javascript, CSS und HTML. An deinem ersten Arbeitstag wird dir dein Laptop übergeben und du sollst eine XPages Applikation bauen. Du armer Kerl hast noch nix von dem Paket lotus.domino gehört und willst jetzt loslegen. Wie würde dein Applikation ausschauen?
    In dieser Session führe ich dich in eine Welt, die total dokumentfrei ist. Wir werden zusammen einen neue Art zu Entwickeln entdecken. Eine neue Art die Dinge zusehen. Natürlich könnte ich dich jetzt mit Fachbegriffen wie Model-View-Controller, Managed Bean, ViewScope, JSF Lifecycle abschrecken. Lassen wir das alles einmal beiseite und spielen wir mit den Möglichkeiten die uns XPages bietet.

    Session 7: Wo sind meine Daten? GraphDB-Funktionen in XPages - Oliver Busse
    Die aktuelle Version der OpenNTF Domino API enthält ein interessantes Feature: die sogenannten GraphDB Funktionen. Sie erlauben dem Java-Entwickler, Datenmodelle ausschließlich mittels Code zu erstellen und zu erweitern anstatt mit klassischen Notes-Masken und Ansichten zu arbeiten. GraphDBs speichern neben den Objekten vor allem deren Relationen zueinander, was Vernetzungen zwischen den unterschiedlichen Daten ermöglicht. Ein Beispiel für solche Netze sind die weiteren Kaufempfehlungen in Onlineshops zu einem bestimmten Produkt. Mit der OpenNTF Domino API ist es ohne großen Aufwand möglich, diese Funktionalitäten in neue aber auch bestehende Notes-Anwendungen zu bringen. Suchabfragen und Filterfunktionen sind somit nur noch einen Methodenaufruf entfernt!

    Session 8: XPages erweitern und ausbauen - Sven Hasselbach
    Es gibt viele Möglichkeiten, das XPages-Framework zu erweitern und um fehlende Features zu ergänzen: Ob mit eigenen Komponenten, OSGi-Plugins oder durch das Ersetzen der Core-Elemente – es existieren viele Ansatzpunkte, um zum Ziel zu gelangen. Die Session zeigt an praktischen Beispielen die verschiedene Wege, um die Grenzen besser zu verstehen und verschieben zu können.


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Smarter Java-Code dank der OpenNTF Domino API - Oliver Busse
    Mit der OpenNTF Domino API erhalten Java-Entwickler, die XPages-Anwendungen erstellen, die Funktionalitäten und Möglichkeiten, die sie schon immer vermisst haben. Die Session zeigt einen bunten Querschnitt der umfangreichen Erweiterungen, so dass für jeden Entwickler etwas dabei ist. Highlights sind das verbesserte Session- und Dokumentenhandling, Transaktions-Funktionalität mit Notes-Daten, Xots (XPages Tasklet Service) als Ablösung der Agentn und die Implementierung der legendären GraphDB Spezifikation auf Basis des Tinkerpop Frameworks.

    Session 2: Die Planung von der Planung der Migration - Rudi Knegt
    Jeder der sich von Management erzählen lassen muss wie einfach das neue system ist, sollte Gegenargumente und Fakten schaffen können zuvor es zu spät ist. Diese Session sollte euch einen Einblick geben in wie eine solche Vorbereitung aussehen kann, und welche Aspekten berücksichtigt werden sollten.

    Session 3: Integration Tips Using Java and Domino (eng) - Julian Robichaux
    Users don’t care where their data lives. They just want to get their work done quickly and efficiently. They would prefer to work without opening three different applications and five different browser tabs. That means your applications need to share data and work well with other applications. Java can help. Julian will give you integration tips and examples of connecting your Domino apps to both IBM and non-IBM technologies using Java.

    Session 4: Javascript für Fortgeschrittene - Thomas Bahn
    JavaScript ist die flexibelste, aber leider auch am meisten missverstandene Programmiersprache im Köcher der Notes/Domino-Entwickler. Sie wartet mit ungewöhnlichen Konzepten auf, die verstanden werden wollen, und mit einigen Stolperfallen, die man kennen sollte.
    In dieser Session lernst du diese Konzepte (u.a. Kontexte, objekt-orientierte Programmierung mit JavaScript), ich erkläre ich die besonderen Stärken dieser Sprache (z. B. Guard- und Default-Operatoren, "Verbesserungen" existierender Objekte wie Object und Function), zeige typische Stolperfallen in JavaScript (wie With und Semikolon-Einfügung) und wie man sie vermeidet. Der Vortrag ist konzipiert für Entwickler, die bereits Erfahrungen in JavaScript gesammelt haben.

    Session 5: Einführung in Cascading Style Sheets (CSS) - Mathias Bierl
    Cascaded Style Sheets bieten eine einfache und flexible Möglichkeit zur Formatierung von HTML Elementen. Allerdings kann man damit auch extrem dynamische Effekte und Formatierungen für unterschiedliche Medien/Clients erreichen. In dieser Session soll der Grundaufbau von CSS dargestellt werden, die verschiedenen einfachen Möglichkeiten und auch die Gegenüberstellung zur bisherigen Formatierungsmöglichkeit. Weiterhin sollen auch die erweiterten Möglichkeiten von CSS aufgezeigt und anhand von Beispielen dargestellt werden.

    Session 6: Debugging Java In Your Domino Applications (eng) - Julian Robichaux
    When something goes wrong in your Java code, it can be very difficult to figure out where the problem happened, especially when the code is part of a Notes/Domino application. In this session, Julian will demonstrate some techniques for debugging Java using Domino Designer and Eclipse, and he will also talk about strategies for logging errors when they happen.

    Session 7: Benutzerverwaltung automatisieren mit dem Domino User Manager - Denny Sternberg
    Der Domino User Manager http://openntf.org/main.nsf/project.xsp?r=project/Domino%20User%20Manager stellt Webservices für die Administration von IBM Domino Benutzern zur Verfügung.
    Das reicht von der Neuanlage eines Benutzers inkl. ID und Mailfile über Umbenennung, Passwort zurücksetzen, User deaktivieren bis hin zur Löschung.
    Die Funktionen sind weitgehend konfigurierbar. Durch die Verwendung von Webservices lässt sich der Domino User Manager nahtlos in eine bestehende Umgebung einbinden.
    Von dem einfachen Aufruf der Webservices über Xpages, PowerShell Skripte, die Verwendung in einer Tivoli Directory Integrator Fertigungslinie bis zu einer Integration in ein bestehendes Helpdesk oder Identity Management System ist alles möglich.



    Session 8: LotusScript extrem - Thomas Bahn
    Egal ob du LotusScript gerade erst gelernt hast oder die Programmiersprache schon seit Jahren erfolgreich einsetzt - jetzt ist die richtige Zeit für das nächste Level!
    Profitiere von kleinen Tricks und Abkürzungen genauso wie von modernen Konzepten und bewährten Lösungen, Best Practices und Entwurfsmustern.
    Erleichtere dir dein Entwicklerleben und besuche diese Session!



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    Track 3: Entwicklungs Track 2

    Session 1: Turbocharge the Domino Engine - Don't disturb the UI (eng) - Ben Langhinrichs
    Through years of evolution and change, the core engines which drive IBM Notes and IBM Domino have remained accessible through hooks and entry points. In this session, I will show ways to enhance and empower the core engines from the inside, and to expose that empowerment in your mobile, XPage and client applications without smearing the carefully applied UI lipstick. Extension managers, server addins, DSAPI and more will be discussed.

    Session 2: Workflow Management für XPages Anwendungen - Michael Ruhnau
    Wie viele Workflow Engines hast Du im Verlaufe Deiner Laufbahn als IBM Notes / Domino / XPages Entwickler schon selbst programmiert? Workflows sind so eine Art Lieblingszutat für unsere XPages Projekte und das Spektrum reicht von kleinen “quick-and-dirty” Lösung über selbst entwickelte Workflow Engines bis hin zu kommerziellen Produkten. In dieser Session stelle ich Euch das neue Projekt “OpenNTF Workflow” vor, welches gemeinsam von WebGate und Helvetia Schweiz Versicherungen entwickelt wurde. Nachdem wir einige Basics über die Architektur und Funktionsweise der Workflow Engine betrachtet haben, werden wir in dieser Session eine XPages Anwendung nehmen und einen Workflow implementieren.

    Session 3: Was sind Kognitive Applikationen? - Niklas Heidloff
    IBM hat mit Watson die kognitive Epoche eingeläutet mit einer neuen Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine. Mit Hilfe von Watson Services können nun auch Applikationsentwickler diese intelligenten Dienste einfach in eigenen Applikationen verwenden. Ich werde in dieser Session zunächst erklären, welche Services IBM Watson anbietet und welche Szenarien damit implementiert werden könnnen. Anschließend werde ich demonstrieren, wie die Services über APIs verwendet werden können und kognitive Applikationen auf IBM Bluemix gehostet werden können.

    Session 4: Data Mining the mountains of Rich Text (eng) - Ben Langhinrichs
    Whether your company is staying with Notes/Domino, moving to only Domino and a mobile/web/XPages strategy, or moving away from Notes/Domino entirely, chances are you have vast mountains of content in databases. Accessing the simple data can be done in a number of ways, but data mining in the rich text can be more of a challenge. In this session, I discuss the myriad types of rich text and show various ways to use the data. While there will be some demos of techniques for extracting rich text, the focus will be more on how to use the data that is there for both analytical and archival purposes.

    Session 5: Notes Kalender-Management mit Webservices - Denny Sternberg
    Notes bietet viele Möglichkeiten für den User einen Kalendereintrag zu erstellen, jetzt stellt sich die Frage, welche soll ich verwenden. Wir können normal LotusScript verwenden, die RestApi oder die Kalender LotusScript und Java Klassen.
    In dieser Session erkläre ich wie man Webservice nutzt, um von außen auf die Kalender zuzugreifen. Wie man Termine erstellt und auch Besprechungen mit Usern planen kann.
    Er werden die wichtigsten Grundlagen von Webservices erklärt und wie ich mit Hilfe eines Webservices auf die Notes Kalender zugreife, Termine erstelle und auch Externe Adressen sicher einlade.


    Session 6: IBM Connections 5.5 Customizing - Kundenspezifische Anpassungen - Bernd Schindler und Stefan Hessler
    Viele Kunden nutzen IBM Connections Out-of-the-Box. Bei Einigen besteht jedoch der Wünsch auf Anpassung. Welche Möglichkeiten des Customizings bestehen und was sollte man lieber nicht tun.
    Anhand von Best-Practise Erfahrungen aus verschiedenen Projekten wird aufgezeigt, wie verschiedenen Komponenten von Connections angepasst werden können und worauf bei Updates geachtet werden muß. In der Session werden anhand einiger Beispiele Möglichkeiten der Anpassungen aufgezeigt und Live demonstriert.

    Session 7: IBM Connections 5.5 Add-Ons - Möglichkeiten der Erweiterung - Bernd Schindler und Stefan Hessler
    IBM Connections hat sich als Social Softwareplattform in vielen Unternehmen positioniert. Neben den Standardfunktionalitäten von Connections können in die Plattform weitere Produkte und Funktionalitäten integriert werden. In der Session werden anhand einiger Beispiele (z.B. IBM Docs, Forms Experience Builder, Sametime, XPage Applikationen, Touchpoint und Private Notice) Möglichkeiten der Erweiterbarkeit aufgezeigt und Live demonstriert.

    Session 8: Reveal-it - Gerd Hildebrandt
    Was Du schon immer über Deine Domino Apps wissen wolltest aber nie zu fragen gewagt hast
    - weißt Du welche der auf den Servern laufenden Applikationen von welchen anderen Apps abhängig sind und wenn ja: von welchen Design-Elementen ?
    - weißt Du welche der Views in einer DB überhaupt verwendet werden ?
    - weißt Du an welchen Stellen welcher App LSX-LC oder LSX-ODBC verwendet wird ?
    - kannst Du feststellen an welchen Stellen einer App das Feld XYZ verwendet wird ?



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    Track 4: Web und Mobiles Track

    Session 1: Bluemix für Domino Entwickler - Niklas Heidloff
    In this session you will learn about IBM Bluemix, IBM's cloud application platform. I'll introduce some of the Bluemix services, especially services that can be used to build collaborative applications with the typical skills of Domino developers and line of business users who appreciate rapid application development. Developers should always be looking to improve their technical skills. If you don’t, you, your apps, and your company will be left behind while the rest of the world moves forward. Luckily cloud platforms like IBM Bluemix give developers the means to get started using modern technologies without doing all the hard work to set everything up.

    Session 2: node.js for Domino developers (eng) - Matt White
    The world of web development is moving pretty fast, it's good to keep an eye on what the leaders are doing. Node.js is currently one of the most popular development platforms out there. This session will walk you through the basics. What is node.js? How do I get started? Is it something I want to get involved with? The key for all of this is that Matt is a Domino developer by trade, so we'll talk in terms we all understand!


    Session 3: REST Services in Domino - Bernd Hort
    Jede moderne Web-Anwendung verwendet REST Services zur Kommunikation. REST wurde zum Quasistandard für die Kommunikation zwischen Systemen.
    Seit der Einführung von XPages in Domino gibt es eine Reihe von Möglichkeiten REST Services in Domino zur Verfügung zu stellen.
    Nach einer kurzen Einführung in REST werfen wir einen Blick auf die IBM Domino Access Services. Anschließend beschäftigen wir uns mit den Custom Web Services aus der Extension Library.
    Zu guter Letzt implementieren wir einen REST Service mit JAS-RX direkt in Java.
    Kenntnisse in XPages und Java sind mehr als vorteilhaft. Die Techniken werden jeweils an Code-Beispielen gezeigt.

    Session 4: Kalendar-Controls für XPages Anwendungen - Michael Ruhnau
    Kalenderdaten waren schon immer ein wesentlicher Bestandteil von IBM Notes Applikationen. Dies hat sich auch mit XPages nicht geändert. Die Extension Library bietet zwar Möglichkeiten, Kalender-Features in XPages zu integrieren. Allerdings hat dieser Ansatz einige Grenzen. Ziel dieser Session ist es, Alternativen aufzuzeigen, wie mit modernen Frameworks Kalender-Funktionen und Daten in unsere XPages Anwendungen integriert werden könne. Eine der ersten Adressen ist der jQuery FullCalendar, welchen wir in dieser Session näher ansehen werden.

    Session 5: Multi Platform Apps erstellen - Lars Migula
    Was gibt es für Alternativen zu nativen Apps, wenn im Unternehmen verschiedene mobilen Plattformen genutzt werden? Wer sich heute mit Anwendungen für Unternehmen beschäftigt kommt an dem Thema Apps nicht vorbei. Sei es mit einer App für die Öffentlichkeit oder mit einer Möglichkeit interne Anwendungen mobil zu nutzen.
    Hier bieten Frameworks wie Apache Cordova, nativescript oder Meteor eine sinnvolle und schnelle Alternative um Apps zu erstellen die ohne oder nur mit wenigen Anpassungen für verschiedene Plattformen genutzt werden können.

    Session 6: Ein Leben ohne Notes Client - Sven Hasselbach
    Man hört es immer wieder: Man könne eine Applikation nicht als Webbasierte Anwendung umsetzen, denn wichtige Features seien nur im Notes Client verfügbar. Und Alternativen gäbe es keine.
    Doch ist das wirklich so? In dieser Session wird gezeigt wie man eine Rich Client-Applikation entwickeln kann, die sich ohne installierten Notes Client nutzen lässt, und dank passender Schnittstellen unabhängig vom vorhandenen Backend genutzt werden kann.

    Session 7: Angular JS und Domino - Bernd Hort
    Bei Thema Web-Entwicklung gibt es die verschiedensten Ansätze. Bei diesem Vortrag geht es darum zu zeigen, wie neben XPages ein mehr Front-End-zentrierter Ansatz mit einem Domino-Server realisiert werden kann. Ein sehr populärer Framework für Front-End-zentrierter Web-Entwicklung ist Agular JS. Das nach dem Model-View-Controller-Prinzip aufgebaute Framework wird komplett nur in HTML und JavaScript geschrieben. Die gesamte Anwendungslogik wird im Browser realisiert. Mit dem Server wird nur kommuniziert, um Daten abzurufen bzw. Services aufzurufen.
    Dieser Vortrag hat zwei Ziele. Zum einen geht es um eine Einführung in Angular JS. Zum anderen soll aufgezeigt werden, dass die Erweiterungen der letzten Jahre den Domino Server noch zu mehr befähigen als XPages.
    HTML, CSS und JavaScript-Kenntnisse sind vorteilhaft.

    Session 8: IBM Connections Cloud, Hybrid, Softlayer und Bluemix - Stefan Neth
    In dieser Session beleuchte ich was denn diese 4 Begriffe genau bedeuten. Welche Möglichkeiten habe ich die Email_Schablone meine Notes Client in der Cloud anzupassen. Was ist den Hybrid Email genau. Softlayer ? Welche Vorteile habe ich mit Domino im Bereich Anwendungsentwicklung wenn ich Softlayer nutzen und welche Rolle spielt denn bei all dem Bluemix?


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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 4 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Java im Domino Designer programmieren - Gerald Peters
    Ja auch im Designer kann man Java programmieren. Die ersten Schritte in Java werden hier gezeigt - immer mit Domino im Hinterkopf. . Vom unvermeidbaren Hello-World bis zum einfachen Berechnen von Hashwerten ist vieles dabei...
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1


    Hands - On 2 : JavaScript für Einsteiger - Holger Chudek
    In dieser HandsOn werden wir die Grundelemente der Sprache JavaScript erarbeiten und sie an kleinen Programmierübungen vertiefen.
    Wir beginnen mit einer einfachen Entwicklungsumgebung und wenden die gelernten Inhalte dann auch im Domino Designer bei Notes-Elementen an.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : Hands-On: XPages für Einsteiger - Bernd Schindler und Stefan Hessler
    Wie kann man auf die Schnelle eine XPage Applikation eintwickeln oder eine bestehende Domino Anwendung webfähig machen.Welche Schritte sind zu tun, um als Einsteiger eine XPage Anwendung zu entwickeln. Voraussetzung für die Hands-on Session ist ein Client mit Domino Designer V9. Jeder Teilnehmer für sich erstellt auf seinem Client eigenständig eine XPage Anwendung.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Welche (kostenlosen) Tools können uns bei der Arbeit mit Notes und Domino unterstützen? Teil 1 - Jürgen Kunert
    Immer wieder mal steht man als Entwickler oder Administrator vor einer unbekannten Anwendung oder einem unbekannten Notes-Client oder Domino-Server und soll diesen analysieren und dafür sorgen, dass alles wieder problemlos läuft. Oder die Testumgebung möchte nicht so, wie man es gerne hätte. In diesem Vortrag werden kleine, meistens kostenlose Tools vorgestellt, mit denen man die Windows-, Notes- Domino Seiten einer Anwendung oder Installation beleuchten kann. Anhand von Fragestellungen wie "Welche Datei ist von welchem Programm gerade geöffnet?" oder "In welcher Datei wird der Text "includeDXL" verwendet" werden die hilfreichsten Programme vorgestellt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Lotusscript 1. Schritte - Gerald Peters
    Für alle, die noch nie LotusScript programmiert haben, werden an einem konkreten Beispiel Backend-Agenten in LotusScript programmiert. Dabei werden die Zugriffe auf Datenbanken, Dokumentenlisten, Dokumente und Felder geübt (von NotesSession, NotesDatabase über NotesDocumentCollection, NotesDocument bis zum NotesItem).
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : DDE mit GIT und Sourcetree: Das Dreamteam - Holger Chudek
    Versionskontrolle von leicht bis komplex
    Schon seit 8.5.x ist die Möglichkeit im DDE vorhanden, Notes Schablonen als On-Disk-Projekt zu exportieren und dieses unter Versionsverwaltung zu stellen. Mit GIT und Sourcetree gibt es dazu eine stabile Technologie und einen funktionalen Client, um die Versionsverwaltung zu vereinfachen, grafisch aufzuarbeiten und 'Entwicklungsworkflows' zu realisieren. Vom ein-Mann-Projekt bis hin zu großen verteilten Entwicklungsstrukturen wird alles unterstützt. Es gibt keine Ausrede mehr, nicht mit der Versionsverwaltung anzufangen.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : Welche (kostenlosen) Tools können uns bei der Arbeit mit Notes und Domino unterstützen? Teil 2 - Jürgen Kunert
    Immer wieder mal steht man als Entwickler oder Administrator vor einer unbekannten Anwendung oder einem unbekannten Notes-Client oder Domino-Server und soll diesen analysieren und dafür sorgen, dass alles wieder problemlos läuft. Oder die Testumgebung möchte nicht so, wie man es gerne hätte. In diesem Vortrag werden kleine, meistens kostenlose Tools vorgestellt, mit denen man die Windows-, Notes- Domino Seiten einer Anwendung oder I
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : AngularJS - Lars Migula
    Wie kann ich eine Web-Anwendung mit AngularJS erstellen und wie greife ich auf mein Domino Daten zu, wenn ich AngularJS nicht direkt in der XPage nutze?
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns darauf, Sie vom 11. bis 13. April 2016 in Gelsenkirchen zu begrüßen.