Veranstaltung
Sponsoren & Partner
Details


    Das sagen unsere Teilnehmer: "jedes Jahr immer wieder cool, lustig und 'must have' ! "








EntwicklerCamp 19 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Entwickler Track 1

    Session 1: LotusScript Tipps and Tricks: Holt das Beste aus Euren Applikationen raus

    Session 2: Erstellung und Nutzung von REST Schnittstellen und Datenaustausch per JSON

    Session 3: Einführung in Node.js - Thomas Bahn
    Was ist Node.js und warum ist das der neue, heiße "Sch..."
    Node Package Manager - ein ganzes Universum zu deinen Füßen
    Express - wirklich schnelle Web-Anwendungen

    Session 4: Notes V10 Upgrades - Alles was man wissen muss! - Christoph Adler
    Wir nehmen die schlimmsten Notes-Client-Deployments (simulierte Multi-User Installationen, kopierte Datenverzeichnisse, veraltete Schablonen, kaputt-benutzte Workspace-Verzeichnisse, dramatisch gewachsene Datenverzeichnisse usw.), führen eine Reinigung durch und Upgraden auf das aktuelle Release! In dieser Session werden die besten und neuesten Kenntnisse im Bereich Client-Management sowie jahrelange Erfahrung mit Notes-Client-Upgrades zusammengebracht, um Ihnen den Weg zum bestmöglichen IBM Notes V10 Deployment aufzuzeigen. Hier erhalten Sie das Rezept zum Erfolgreichen Upgrade und noch viel mehr.

    Session 5: Fullspeed XPages - Wie debugt man eine XPages WebAppliaktion

    Session 6: Erstellung und Nutzung von REST Schnittstellen und Datenaustausch per JSON - Mathias Bierl
    Datenabruf und Aktualisierung von Daten im Frontend einer Web Applikation wird immer wichtiger um dem Benutzer ein unterbrechungsfreies Arbeiten zu ermöglichen und die zu transferierende Datenmenge zu vermindern. In dieser Session soll gezeigt werden wie man REST Schnittstellen mit minimalem Aufwand auf Domino Seite zur Verfügung stellen kann, die Domino Access Services aktivieren und nutzen kann und wie man diese dann auf Client Seite einbinden kann.  Hierbei soll auch auf die neuen Möglichkeiten mit Notes/Domino 10 eingegangen werden.

    Session 7: Performance Is For Everyone - Andrew Pollack
    Blame the Developer! Blame the Administrator! Even the best designed applications need a well configured environment to run in; but poorly designed applications will slow down even the best hardware setups. Performance is everyone's job and this session will include many tricks that make the most challenging applications run better. We'll focus on the kinds of changes you can actually implement right away as a developer or as an administrator. We'll also take a look at the newest features in version 10 that let you do even more with your Domino environment.

    Session 8: Office Anbindung in der Notes Programmierung


    Gehe zu : Track 1 - Track 3 - Reserve Sessions - Hands-on

    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Progressive Web Apps - Den Ernstfall des Offline überstehen - Lars Migula
    Mittlerweile unterstützen die meisten Browser die Möglichkeit Progressive Web Apps zu nutzen. Es ist also Zeit sich mit der Technologie zu beschäftigen. Die Session soll zeigen was man genau darunter versteht, wo die die Vorteile liegen, und was man beim Erstellen beachten muss. Anhand einer einfachen Angular Anwendung werden die einzelnen Schritte erklärt, die nötig sind um aus einer klassischen Web-Anwendung eine Progressive Web App zu machen. Es wird gezeigt, wie Server-Request und Ressourcen gechached werden zum einen um Ladezeiten zu optimieren, aber auch um dem User eine Möglichkeit zu geben die Anwendung ohne Netz weiter zu nutzen. Darüber hinaus soll die Session zeigen wie man Progressive Web Apps optimiert und welche Schritte notwendig sind um diese als App auf einem mobilen Gerät zur Verfügung zu stellen, ohne sich mit einem App Store herumärgern zu müssen.

    Session 2: Slack - Highlights und Integration in Domino-Umgebungen - Christian Kahlau
    Chat-Systeme wie Slack oder Microsoft Team Spaces erfreuen sich in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit im Business Sektor. Auch IBM hatte einen Anlauf gestartet, auf diesem Markt mit IBM Watson Workspace mitzuwirken.
    Nachdem die Chat-Systeme ihren staubigen Charme der 90er Jahre abgelegt haben, sich mehr am Screen Design von WhatsApp & Co. orientieren und mit technischen Features wie Dateianhängen, Telefon- und Videokonferenzen, Screen-Sharing und API-Anbindung aufwarten, sind sie besonders für den Business Sektor im Bereich Projektteam-Organisation interessant geworden.
    In meiner Session möchte Ich zeigen, wie Projektteams von den Features von Slack profitieren können, wie Sie Projektmanagement-Software wie JIRA oder Server-Monitoring von Nagios/Check_MK anbinden, welche weiteren Standard-Integrationen Slack bietet und letztendlich auch, wie Sie mithilfe von Domino eigene Integrationen (Slack Apps) erstellen und so ganze Business-Prozesse über Slack-Nachrichten abwickeln können.

    Session 3: Java und HTML5 für den Notes Clients

    Session 4: It just works! IBM Domino Mobile Apps - Klassische Notes Anwendung inkl. lokaler Replik auf dem iPad verwenden - Detlef Pöttgen
    Ein vollwertiger Notes Client inkl. Offline Fähigkeit, der auf einem iPad installiert werden kann und ohne aufwendige Design-Anpassungen „klassische“ Notes Anwendung mobil verfügbar macht! Klingt wie ein Traum. Genau dies war aber ein häufig gewünschtes Feature während der #domino2025 Jams. IBM / HCL haben auf der IBM Think 2018, das Projekt „Domino Apps for iPad“ vorgestellt, welches genau dies beinhaltet – einen abgespeckten Notes Basic Client der unter iOS installiert und eingesetzt werden kann.
    Unter dem Produktnamen IBM Domino Mobile Apps for iPad wurde dieser „neue“ Client parallel mit Notes / Domino 10 im Oktober vorgestellt.
    In dieser Session erfährst Du alles Wichtige (Voraussetzungen, Einschränkungen, ...) und die ersten Praxis Erfahrungen rund um IBM Domino Mobile Apps!
    - Was ist für den Administrator zu beachten beim Einsatz der App?
    - Was muß der Entwickler berücksichtigen, damit seine Notes Anwendungen reibungslos auf dem iPad verwendet werden können?

    Session 5: Web Frontends mit Angular 7 - Bernd Hort
    REST-APIs sind die Basis für jede moderne Web-Anwendung. Domino hat mit der Version 10 noch weitere Möglichkeiten hinzugewonnen, um effizient REST-APIs zur Verfügung zu stellen. Das Backend ist nur die halbe Miete. Ohne Frontend können die Anwender nichts damit anfangen. Angular ist seit Jahren eines der meist benutzen Frameworks zum Erstellen von Web-Anwendungen. In dieser Session soll in die Entwicklung mit Angular 7 eingeführt werden.
    Neben einer allgemeinen Einführung wird auch auf die Besonderheiten wie z.B. Authentication im Zusammenspiel mit Domino eingegangen.


    Session 6: DEAN & NERD - neue Technologie-Stacks für Domino-basierte Web-Anwendungen - Thomas Bahn
    DominoDB-Modul für Node.js - Was ist das? Brauch ich das? (ja!)
    Wie funktioniert das?
    ein NERD namens DEAN (Node.js + Express + React|Angular + Domino)
    Was geht heute schon? Was noch nicht?
    Und warum ist das jetzt besser?

    Session 7: Mobile Apps - Verschiedene Ansätze im Vergleich - Bernd Hort
    Es gibt drei Ansätze, um mobile Anwendungen für Smartphones und Tablets zu entwickeln:
    - Native Apps
    - Hybride Apps
    - Progressive Web Apps
    In dieser Session werden zunächst die Vorteile und Nachteile vorgestellt.
    Anschließend werden die Schritte vorgestellt, um eine "normale" Angular-Webanwendung in eine Offline-fähige "Progressive Web App" umzuwandeln.
    Im letzten Drittel wird mit dem Ionic-Framework eine iOS-App entwickelt, die per App-Store installiert werden kann.


    Session 8: IBM Verse erweitern und integrieren - Stefan Neth
    IBM Verse ist mit Domino 10 in der aktuellen Version in der Version 1.0.6. ermöglicht den produktiven Einstieg in die neue Web Mail Client der IBM. Seit Ende 2018 ist diese Version verfügbar und kann aus der IBM Cloud oder on premises genutzt werden. In dieser Session zeige ich ihnen wie Verse funktioniert, wie man es anpassen kann, was mit den APIs möglich sowie welche Werkzeuge für die Entwicklung und Integration mit anderen Produkten notwendig sind. Es werden ebenfalls die Unterschiede der zwei 
    Varianten in der Programmierung und in der Verteilung der selbst entwickelten Erweiterungen behandelt sowie das hybride Konzept aus Entwicklersicht.
    Auch das Zusammenspiel zwischen Verse und ICAA (IBM Client for Application Access) ist ein wichtiger Punkt und ich vergleiche hier den Notes Standard Client gegen die Kombination Verse/ICAA. Natürlich live und in Farbe in Form einer Demo und mit vielen Anregungen für die eigenen Projekte.


    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Reserve Sessions - Hands-on

    Track 3: Entwickler Track 2

    Session 1: Domino 10.0.0 + 10.0.1 - What's New + Best Practices - Daniel Nashed
    In diesem Vortrag geht es um die Neuerungen in Domino 10.0.x und Erfahrungen mit der neuen Version. Im Fokus von Domino 10 stehen TCO und Administration.Besonders geht es um Verbesserungen in NSF, DAOS, Security, Directory, Administration. Neben den aktuellen Features geht es wie immer um Best Practices, Hintergründe und die praktische Erfahrung.

    Session 2: Domino und Docker - Mathias Bierl
    Seit Domino 9.0.1 FP 10 wird Domino unter Docker unterstützt.
    Docker erlaubt es schnell und einfach neue Server und aufzusetzen, um z.B. die Installation von Updates, Anwendungen, Erweiterungen zu testen.
    In dieser Session soll eine kurze Einführung in Docker gegeben werden und dann gezeigt werden wie man ein eigenes Domino Docker Images erstellt und dieses dann nutzt um daraus Domino-Serverinstanzen zu erstellen.
    Vorraussetzungen: - Grundkenntnisse in Docker und Linux sind hilfreich

    Session 3: Docker was ist das eigentlich - Christoph Stoettner
    ... und warum sollte man sich damit beschäftigen.
    Sie hören die grundlegenden Funktionen von Docker und warum es sich lohnt sich mit dem Thema zu beschäftigen.
    Neben den Grundlagen von Netzwerk, Storage und Security und der Erstellung von Images, sehen sie die Herausforderungen beim Betrieb, mögliche Erweiterung um Orchestrierung und den Möglichkeiten Domino in Docker zu betreiben. Schwerpunkt ist aber nicht Domino, sondern Docker.
    Benötigte Grundlagen: keine, aber die Kommandozeile in Linux oder Windows sollte nicht als Voodoo empfunden werden (Theorie zum Hands-on 5)

    Session 4: Domino Security in a Mixed-Use World - Andrew Pollack
    The role of the Domino server is changing, and those changes demand more complete and well rounded security planning. In todays world, you don't just have end users accessing with browsers and Notes clients. Whether you're starting to build microservices with node.js that store data in Domino, building part of a single-sign-on intranet or partner portal, or integrating with cloud based applications, your threat complexity increases all the time. This session will focus on taking a step back and thinking about your Domino data security in a broad and manageable way

    Session 5: Lerne von der Konkurrenz, was macht O365 besser oder anders

    Session 6: Domino App Server Koexistenz mit Microsoft o365 - Andreas Sauer
    In diesem Vortrag werden alle Themen behandelt, welche nötig sind, um die beiden Welten sicher zu verbinden und zu verstehen. Dabei sind so Dinge wie: Azure-AD, AD, ADFS, SSO, idP, LDAP-Auth, OAuth, Outlook-Addins und natürlich viel Domino das Thema. In einer Live-Umgebung kann dabei gezeigt werden, wie die Bausteine miteinander funktionieren.
    Es gibt viele Hürden zu überwinden und zu klären ob man das wirklich braucht - man kann jetzt schon sagen: natürlich braucht man das!


    Session 7: Virtuell - schneller und besser! Notes V10 auf Citrix & VMWare

    Session 8: We love Domino V10 - 15 neue Domino-Admin-Features - Christoph Adler + Ben Menesi
    Domino V10 wurde mit einem ganzen Rucksack an neuen Features ausgeliefert, die das Leben von Administratoren zu einem Kinderspiel machen. In diesem Vortrag teilen wir mit Ihnen alles, was wir über unsere 15 neuen Favoriten wissen und lieben - von der lang erwarteten ODS53 bis zu brandneuen Angeboten wie Domino General Query Facility (DGQF), Deletion Logging und viel mehr. Sie erfahren, wie Sie das Beste aus den neuen Features herausholen können und was durch praktische Kundenbeispiele nachgewiesen wird.


    Gehe zu : Track 1 - Track 2 -Track 3 - Reserve Sessions - Hands-on

    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 2 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Web-Seiten erstellen und gestalten mit HTML5 und CSS3
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : O365 und Domino - Der Einstieg in Office-Add-Ins
    Maximal 12 Teilnehmer - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : 1. Schritte Docker - Christoph Stoettner
    Ein Einstieg in Docker nicht nur für Domino oder Connectioms Admins
    Sie lernen die Grundlagen von Docker, wie der Start eines Containers und die Funktionen von Netzwerk (veröffentlichen von Ports), Volumes (Storage - lokal, Container, Container Volumes) und Docker Hub.
    Ausserdem verwenden wir Container als Webserver und steigen in die Erstellung von eigenen Images ein.
    Benötigte Kenntnisse: Linux und Netzwerk Grundlagen
    Benötigte Software (einer der folgenden Punkte):
    - Notebook mit Möglichkeit zum USB Booten eines Live Linux
    - Vmware Workstation
    - Docker nativ unter Linux, Windows oder MacOS
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Domino und Docker - Mathias Bierl
    Seit Domino 9.0.1 FP 10 wird Domino unter Docker unterstützt.
    Docker erlaubt es schnell und einfach neue Server und aufzusetzen, um z.B. die Installation von Updates, Anwendungen, Erweiterungen zu testen.
    In dieser Hands On soll die Theorie in die Praxis umgesetzt werden und selbst ein Domino Docker Image erstellt und darauf basierend dann einen Domino Server aufzusetzen.

    Vorraussetzungen:
    - Grundkenntnisse in Docker und Linux sind hilfreich
    - Laptop mit installiertem VMWare Player/Workstation oder VirtualBox (die Virtualisierungserweiterung für den Prozessor muss im BIOS aktiviert sein oder aktiviert werden können)
    Es wird ein Image mit vorinstalliertem Betriebssystem und Docker sowie die benötigten Installationsdateien zur Verfügung gestellt.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : MarvelClient Essentials; Notes Client Infrastruktur Analyse - Marc Thomas
    In dieser Hands-On Session werden wir gemeinsam MarvelClient Essentials Installieren und einrichten. Hier handelt es sich um die kostenfrei bereitgestellte Version des MarvelClients. Ab Notes 10.0.1 ist er im Domino Server und im Notesclient enthalten. Für 9er Umgebungen kanner er ebenfalls kostenfrei bezogen werden. Sie erfahren wie Daten über Ihre Client Infrastruktur gesammelt, visualisiert und ausgewertet werden können und wie Ihnen diese Informationen bei Ihren Projekten, im Tagesgeschäft sowie dem Support helfen.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Node.js und Domino - Lars Migula
    Mit der Unterstützung von Node.js ergeben sich neue Möglichkeiten für die moderne Anwendungsentwicklung. Im Laufe des Hands-On wird eine JavaScript Anwendung erstellt, die als Backend für ein Webanwendung oder App genutzt werden könnte. Hierzu wird mit den Grundlagen von Node.js gestartet, um dann einen REST-Service auf Basis von Express zu entwickeln. Dieser wird abschließen genutzt um Daten aus einer Domino-Datenbank zur Verfügung zu stellen und zu manipulieren.
    Inhalte
    • Erste Schritte mit Node.js
    • Hands-On REST Services mit Node.js und Express
    • Nutzung von domino-db
    Hierzu wird lediglich ein Notebook benötigt auf dem Node.js installiert ist und auf dem eine VMWare gestartet werden kann. Visual Studio Code, oder ein vergleichbarer Editor, ist optional, aber hilfreich.

    max. 12 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 :
    Erstellung und Nutzung von REST Schnittstellen und Datenaustausch per JSON
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : MarvelClient Essentials; Notes Client Infrastruktur Analyse - Marc Thomas
    In dieser Hands-On Session werden wir gemeinsam MarvelClient Essentials Installieren und einrichten. Hier handelt es sich um die kostenfrei bereitgestellte Version des MarvelClients. Ab Notes 10.0.1 ist er im Domino Server und im Notesclient enthalten. Für 9er Umgebungen kanner er ebenfalls kostenfrei bezogen werden. Sie erfahren wie Daten über Ihre Client Infrastruktur gesammelt, visualisiert und ausgewertet werden können und wie Ihnen diese Informationen bei Ihren Projekten, im Tagesgeschäft sowie dem Support helfen.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Reserve Sessions - Hands-on




Wir freuen uns jetzt schon darauf, Sie vom 25. bis 27. März 2019 in Gelsenkirchen wieder zu begrüßen.