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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Gelungene Veranstaltung, gutes Netzwerken, vielleicht mehr Workshops?"








EntwicklerCamp 18 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: IBM Verse on premise - Ulf Duvigneau
    "IBM Verse ist Mail, wie Sie es sich nie zuvor vorgestellt haben. Mit fortschrittlichen Designs und Analysen, die von der Cloud an Ihr bevorzugtes mobiles Gerät oder Desktop geliefert werden, hilft IBM Verse Ihnen, Ihre Arbeit zu priorisieren, Ihre Arbeitserfahrung zu personalisieren, stärkere Arbeitsbeziehungen aufzubauen und Ihnen mehr Zeit für höherwertige Arbeit zu geben.
    Blitzschnelle Suche und integrierte Intelligenz helfen Ihnen, eingehende Anfragen zu priorisieren. Ein modernes, personalisiertes Benutzererlebnis bringt mehrere Tools für die Zusammenarbeit zusammen, darunter Ihren Posteingang, Ihren Kalender, Ihre Todos, Ihre sozialen Netzwerke, Ihre Chats, Ihre Online-Besprechungen und Ihre Dokumente. Aufbau eines Vertrauensnetzwerkes auf einer integrierten, sicheren und privaten Plattform."
    So oder so ähnlich beschrieben Marketing Spezialisten IBM Verse on Premise.  In dieser Session lernen Sie was Verse ist, was es kann und wie es installiert und konfiguriert wird und z.B. mit Connection verbunden wird. Viel spannender ist das gestandende Notes Mail Client Fans anfangen lieber mit IBM Verse zu arbeiten als mit der Standard mail.


    Session 2: IBM Connections Administrieren - Christoph Stoettner
    IBM Connections ist installiert und Sie wollen es weiter betreiben? Was sollten Sie beachten um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Regelmässige Benutzersynchronisation, Maintenance der Datenbanken und Analyse der Logdateien sind wichtig um einen möglichst reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Ich zeige Ihnen Skripte und Tasks die regelmässig durchgeführt werden sollten und Zusammenhänge mit LDAP, die eine Anmeldung an Connections behindern. Ausserdem ein Ausblick auf Connections pink und die Bedeutung für Administratoren und Infrastruktur.
    Benötigte Kenntnisse: IBM Connections Grundlagen
    Tiefgang: tiefer Einstieg

    Session 3: Notes V10, Verse On-Premises und andere Clients. Was ist neu und was kommt danach? - Manfred Lenz
    Diese Session behandelt die Clientstrategie für Domino 10. Welcher Client für welchen Einsatzbereich? Notes ist für viele Bereiche auch heute der Client der Wahl. Was kommt mit Notes 10 und wie geht es damit weiter und was passiert mit iNotes, Verse On-Premises und den anderen Angeboten?

    Session 4: Zero to Hero - SSO für den Notes Client basierend auf SAML / ADFS - Detlev Pöttgen
    Ein funktionierendes Single Sign On für den IBM Notes Client ist immer noch eine Herausforderung. Es gibt mehrere Möglichkeiten dies unter Windows umzusetzen, so dass der Endanwender nach erfolgreicher Windows Anmeldung ohne erneute Kennwortabfrage mit seinem Notes Client arbeiten kann.
    Seit 2012 mit Notes / Domino 8.5.2 besteht schon länger die Möglichkeit unter Verwendung von Notes Federated Login und dem ID Vault ein wirkliches Windows Single Sign On basierend auf SAML & Integrated Windows Authentication (IWA) einzusetzen.
    In dieser Session wird Schritt für Schritt erläutert, wie Notes Federated Login in Kombination mit MS Windows Active Directory Federation Services (ADFS) v3.0 als Identity Provider eingerichtet und insbesondere auch unter Citrix in Betrieb genommen werden kann.


    Session 5: Policies richtig verwenden - Torsten Link


    Session 6: When the customer chooses O365, what becomes of the Domino applications? - Andy Higgins
    When the Domino customer chooses to go with O365 for their email and Instant Messaging they are typically left with many Domino applications, many of which won’t simply “migrate” to the Microsoft platform. This session looks at all the options available for these applications including maintaining, moving and migrating them. We look at license cost comparisons of options and in the end give the customers a good idea of the different options they have for their Domino environment. We also look at tools that will help them manage their Domino environment with all the above considerations in play.


    Session 7: Virtual, Faster, Better! How to Virtualize IBM Notes V10 - Christoph Adler
    Virtualizing IBM Notes V10 (incl. Language Packs, Feature Packs, IBM Connections Plugins for Notes and more) is an effective way to standardize your client infrastructure, reduce costs for workstation hardware and give your users a consistent experience. Learn how to implement, configure and tune IBM Notes V10 on platforms like Citrix XenApp/XenDesktop and get the most out of it by dramatically reducing start-up times (up to 70%) and more. Beside a live demo you'll also get some worst practices stories as Chris shares his experiences from real-world client virtualization projects and a recipe, how to run the Installation and initial configuration in the best possible way.


    Session 8: The current status of Instant Messaging interconnectivity - Andy Higgins
    IBM has Sametime and Microsoft has Skype For Business; Google has Hangouts and Cisco has Jabber. These are a few of the more popular business Instant Messaging services. Interoperability is a requirement in some cases such as normal business, mergers (coexistence) and migrations. This session looks at how that can be accomplished with all these different systems using different protocols and architecture. We also touch on the history of Instant Messaging to see how we have arrived at what we have today.



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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: EU-DSGVO - Was Sie bis 25. Mai alles hätten machen müssen und was nun die Auswirkungen auf Ihre Notes/Domino Infrastruktur sind - Florian Vogler
    Die Europäische DatenSchutzGrundVerordnung (auch bekannt als GDPR) ist am 25. Mai in Kraft getreten und ist WICHTIG.
    Im einfachsten Fall ist sie wichtig, weil Strafen bis zu 2 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes (je nachdem wo mehr zu holen ist) drohen, wenn gegen die neue Verordnung verstossen wird. Verstösse sind dabei nicht erst gegeben, wenn Daten verloren gehen, sondern bereits wenn Daten verloren gehen könnten und aus weiteren vielfältigen Gründen. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Session.
    Wir sehen uns ausserdem an, ob es einen Unterschied macht, wenn Sie ein 1-Frau/Mann-Unternehmen sind oder ein multinationaler Konzern.



    Session 2: it just works! NOMAD - Detlev Pöttgen
    Klassische Notes Anwendung inkl. lokaler Replik auf dem iPad verwenden. Ein vollwertiger Notes Client inkl. Offline Fähigkeit, der auf einem iPad installiert werden kann und ohne aufwendige Design-Anpassungen „klassische“ Notes Anwendung mobil verfügbar macht! Klingt wie ein Traum.
    Genau dies war aber ein häufig gewünschtes Feature während der #domino2025 Jams. IBM / HCL haben auf der IBM Think im Frühjahr, das Projekt „Domino Apps for iPad“ vorgestellt, welches genau dies beinhaltet – einen abgespeckten Notes Basic Client der unter iOS installiert und eingesetzt werden kann.
    Unter dem Produktnamen HCL Nomad for iPad wird dieser „neue“ Client parallel mit Notes / Domino 10 erscheinen (so aktueller Planungstand).
    In dieser Session erfährst Du alles Wichtige (Voraussetzungen, Einschränkungen, ...) rund um HCL Nomad!

    Session 3: Notes-Clientpaketierung leichtgemacht


    Session 4: Know your competition: contrasting IBM and Microsoft collaboration offerings - Ben Menesi / Andy Higgins
    Considering going hybrid or cloud? The different options available for collaboration and email strategies make it more challenging than ever to evaluate and commit. In this session, we'll discuss the key differences between IBM's and Microsoft's collaboration portfolios, with a focus on email, instant messaging, and collaboration/application technologies for each platform. Because we both come from the IBM world, but have built up significant expertise in Microsoft's product portfolio, we'll both talk in Domino terms to make it easier to understand what Microsoft has to offer, and where it exceeds of falls short of Domino. You'll come away with knowledge of Office365's Exchange and SharePoint online, as well as its instant messaging capabilities—a strong asset if you're tasked with evaluating other platforms, if you're looking to better understand the competition, or if you're in the process of migrating.

    Session 5: Securing your Webserver

    Session 6: ApplicationInsights for administrators - Christoph Adler
    Plotting a path forward for your IBM Domino applications can be challenging in the absence of application usage and design metrics.
    Join Chris to learn all about panagenda ApplicationInsights (Entitled 'free' version by IBM) – a cohesive way to get started with application landscape transformation! Find out how your very own data gets turned into easy to understand dashboards that show current application usage, code complexity, design similarity and transformation roadblocks so you can decide on which applications can be archived, rewritten or modernized easily. This session is created by and for Administrators.



    Session 7: Our guide to modern defense tactics and risk mitigation for a secure IBM Domino environment - Ben Menesi
    Enterprise IT security has never been more important in light of recent, high-profile cyber attacks—as well as the European GDPR (General Data Protection Regulation) that came into effect on May 25—and Domino Infrastructures are no exception.
    In this fast-paced session we'll walk through most important, modern threats against Domino environments through real life attack demonstrations and scenarios from the field. You'll walk away with a solid understanding of how to strengthen both your internal and external Domino security posture as well as a handy set of steps cyber miscreants would (and probably are) using against your IT environment.

    Session 8: 30 Jahre Notes & Domino - Ulrich Krause
    Zu Zeiten als Bill Gates noch wg. Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit die Nacht im Gefängnis verbracht hat, als Steve Jobbs noch lange Haare hatte, zu dieser Zeit arbeiteten Studenten schon mit einem frühen Vorläufer des heute führenden Groupwaresystems. 
    Als Lotus Notes das Licht der Welt erblickte, freute sich die deutsche Nation noch über Rudi Carell und sein laufendes Band.  
    Seit der Version 1 hat sich das Produkt ständig weiter entwickelt. Leider gab es aber auch Zeiten, an denen dunkle Wolken aufzogen, die der "Notes ist tot" Fraktion in die Karten spielte. Mit der Übernahme der Produktentwicklung durch HCL verzogen sich die Gewitterwolken wieder. Und die grundsätzliche Einstellung von HCL zu Notes und Domino lässt hoffen, daß die Geschichte noch viele Jahre weitergehen wird.



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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: Domino 10 - What's New! - Daniel Nashed
    Spätestens seit der Domino 10 Beta ist klar, es wird in allen wichtigen Bereichen neue Features und Verbesserungen geben.
    Der Fokus dieser Session ist TCO und Administration. Besonders geht es um Verbesserungen in NSF, DAOS, Security, Directory, Administration, Mail-Routing/Management.
    Der Vortrag wird die aktuelle Planung von HCL/IBM für Domino 10 auf technischer Ebene darstellen und verwendet original HCL Folien.
    Zusätzlich zu den Folien geht es um die ersten und aktuellen Erfahrungen mit Beta 1 und der aktuellen Beta (soweit diese schon veröffentlicht werden dürfen).


    Session 2: Watson Workspace - Andreas Schulte


    Session 3: Docker was ist das eigentlich - Christoph Stoettner
    ... und warum sollte man sich damit beschäftigen.
    Sie hören die grundlegende Funktion von Docker und warum es sich lohnt sich mit dem Thema zu beschäftigen.
    Neben den Grundlagen von Netzwerk, Storage und Security und der Erstellung von Images, sehen sie die Herausforderungen beim Betrieb, mögliche Erweiterung um Orchestrierung und den Möglichkeiten Domino in Docker zu betreiben. Schwerpunkt ist aber nicht Domino, sondern Docker.
    Benötigte Grundlagen: keine, aber die Kommandozeile in Linux oder Windows solltebnicht als Voodoo empfunden werden (Theorie zum Hands on 5)

    Session 4: IBM Notes V10 Performance Boost - Christoph Adler
    Maximizing IBM Notes client to performance doesn't have to be complicated! Reloaded for the latest IBM Notes V10 (beta), join Chris and find out what can be tuned - and how to resolve it. Learn how to debug your client, deal with outdated ODS, network latency and application performance issues and the measurable benefit that provides to users. Gather best practices on how to streamline location and connection documents and why the catalog.nsf is so important. Improve your IBM Notes V10 client installations to provide a better experience for happier administration and happier end users! As a special bonus, Chris will show you how to reduce the startup time of virtualized IBM Notes V10 Clients (Citrix / VMWare /etc).


    Session 5: Sametime Administrieren leicht gemacht - Frank Altenburg
    Sametime ist ja doch ein recht komplexes Gebilde mit vielen untersachiedlichen Komponenten und Plattformen. Domino - WebShere - Linux - Windows. Auch die dahinter liegende DB2 Datenbank erfordert Aufmerksamkeit und muss gepflegt werden. Dabei ist es für einen Administrator der zumeist aus der Domino Welt kommt nicht ganz so einfach sich damit zurecht zu finden. In diesem Workshop wird die Basis Administration von Websphere gezeigt und dabei im Speziellen auf die Bedürfnisse eines Sametime Administrators eingegangen. Ebenso wie die Administration der Linux Komponenten für Audio/Video zu bewältigen ist. Im DB2 Bereich wird gezeigt wie man die Datenbanken Sichern und Rück sichern kann und worauf man dabei achten sollte. Am Ende des Workshops werden die geplanten Neuerungen in der nächsten Sametime Version vorgestellt.

    Session 6: Connections - Was gibt es da eigentlich alles


    Session 7: DDM hilft dir immer

    Session 8: Domino in the Cloud - Andreas Schulte



    Gehe zu : Track 1 - Track 2 -Track 3 - Reserve Sessions - Hands-on

    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Grundlagen NodeJS für Admins - Oliver Busse
    Domino 10 steht vor der Tür und damit auch eine NodeJS Integration. Zeit also, sich mal mit diesem Thema zu befassen. Wir wissen noch keine Details, aber was NodeJS ist, wissen wir jetzt schon - und die, die es noch nicht wissen, lernen es im Hands-on. Im Grundlagen Hands-on wird gezeigt, was man für das Scripten mit NodeJS braucht, wie die Architektur ist und wie man es sich leicht macht, zu beginnen. Die richtigen Tools sind dabei ebenso wichtig wie das Verständnis der Sprache an sich, die sich anschickt, das bisherige Bash-Scripting zu ersetzen und mit mehr Komfort auszustatten. Ein wesentlicher Bestandteil ist NPM, der NodeJS Package Manager, der Tür und Tor öffnet für eine schier unendliche Fülle an Tools und Funktionen, die das Programmieren leichter machen. NodeJS ist nicht nur ein Webserver!
    Entschlüsselt wird u.a. auch die package.json Datei.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : 1. Schritte Linux - Torsten Link
    Maximal 12 Teilnehmer - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : NodeJS für Admins weitere Schritte - Oliver Busse
    NodeJS hat das Zeug, die gute alte Bash oder die Powershell abzulösen oder zu ergänzen. Mit den entsprechenden NPM Packages kann man sogar Konsolen-Befehle absetzen, Dateien bearbeiten und Logs analysieren, filtern und sichern. Die package.js Datei ist Dein Freund!
    Dieses Hands-On zeigt, wie es geht und wie NodeJS zur Wunderwaffe aller Admins werden lässt. Die Syntax ist schnell gelernt, die Foren sind reichhaltig und die fertigen Lösungen existieren bereits - man muss sie nur finden und einsetzen lernen. Dabei muss man nicht mal umständlich Programme installieren sondern kann sie bequem in einem Docker Container ausführen. Grundwissen in Docker wird vorausgesetzt bzw. ist so einfach gehalten, dass jeder Admin es schnell einrichten kann. Die Datei docker-compose.yml ist Dein anderer neuer Freund!

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : 1. Schritte Vue.js
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : 1. Schritte Docker - Christoph Stoettner
    Ein Einstieg in Docker nicht nur für Domino oder Connectioms Admins
    Sie lernen die Grundlagen von Docker, wie der Start eines Containers und die Funktion von Netzwerk (veröffentlichen von Ports), Volumes (Storage - lokal, Container, Container Volumes) und Docker Hub.
    Ausserdem verwenden wir Container als Webserver und steigen in die Erstellung von eigenen Images ein.
    Benötigte Kenntnisse: Linux und Netzwerk Grundlagen
    Benötigte Software: Virtual Box oder Vmware Player
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : IBM Verse On Premise HandsOn - Ulf Duvigneau
    In diesem Handson installieren wir auf einer bestehenden und funktionierenden iNotes Infrastruktur Verse on Premise 1.03. Wir passen die redirect Seite an, damit auch unser Logo zu sehen ist und erlauben dem Anwender zu entscheiden, ob er iNotes oder Verse benutzen will.
    max. 20 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : 1. Schritte Linux - Torsten Link
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : 1. Schritte Connections
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Reserve Sessions - Hands-on




Wir freuen uns darauf, Sie vom 17. bis 19. September 2018 in Gelsenkirchen zu begrüßen.